Reporting-Blog

Information Design & Visual Business Intelligence


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Lernen interessant zu gestalten fördert die Motivation (4/10)

Einen Großteil unseres privaten Alltags können wir bereits online erledigen  – ob einkaufen, Reisen buchen oder mit Freunden austauschen. Doch so flexibel wir privat sind, desto ungeliebter ist die Verlagerung auf digitale Kanäle beim Thema Wissen erwerben in Unternehmen. Ein physisch anwesender Trainer wird dem e-Learning vorgezogen und viele Unternehmen ziehen die digitale Alternative nicht in Betracht. Aber warum eigentlich?

Die reportingimpulse Academy bietet seit 2018 Kurse zu den Themen Information Design, Visual Business Intelligence und Visual Analytics an. Bei der Ausarbeitung hat sich das Team reportingimpulse intensiv mit den theoretischen Ansätzen im Bereich Online-Learning beschäftigt, damit die Kurse nicht nur qualitativ hochwertig gestaltet sind, sondern auch einen nachhaltigen Lernerfolg sicherstellen. Dieser Erfolg ist nicht vom Medium abhängig, sondern von den eingesetzten Lehr- und Lernmethoden. Und was bedeutet das nun für das E-Learning?

Dafür haben wir 10 Punkte für ein erfolgreiches und nachhaltiges E-Learning, beispielhaft dargestellt an den Online-Kursen der reportingimpulse Academy, zusammengefasst.

4.Punkt: Lernen als Erlebnis

Der Mensch lernt gerne, solange es freiwillig und im eigenen Rhythmus passiert – das macht sich E-Learning zunutze. Voraussetzungen für erfolgreiches Absolvieren sind also Eigenmotivation und die Gestaltung des Lernens als Erlebnis, um die Motivation zu unterstützen.

Wie auch in der reportingimpulse Academy sollten Quizzes, Leitaufgaben und Belohnungen wie in Spielen eingebunden und v.a. die Inhalte im Arbeitskontext präsentiert werden. So werden kognitive Verarbeitungsprozesse aktiviert und die Informationen im Langzeitgedächtnis gespeichert.

 

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Gerne können Sie sich hier über unsere E-Learning Lösung informieren. An selber Stelle haben Sie auch die Möglichkeit eine oder mehrere Lizenzen zu erwerben oder uns bei Fragen und Anregungen zu kontaktieren!

Schauen Sie sich zusätzlich gerne das Video an, in dem Kai Ihnen unsere Online-Lernplattform kurz vorstellt, und lassen Sie sich von der reportingimpulse Academy überzeugen!

 


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Eine ansprechende Lernplattform und gute Lehr- und Lernmethoden sind Voraussetzung für den Lernerfolg (3/10)

Einkaufen, Reisen buchen oder Austauschen mit Freunden – einen Großteil unseres privaten Alltags erledigen wir gerne online. Doch sobald es um das Erwerben von Wissen in Unternehmen über digitale Kanäle geht, ist die Hemmung noch vorhanden. Dem e-Learning wird ein physisch anwesender Trainer vorgezogen und viele Unternehmen ziehen die digitale Alternative nicht in Betracht. Aber warum eigentlich?

Die reportingimpulse Academy bietet seit 2018 Kurse zu den Themen Information Design, Visual Business Intelligence und Visual Analytics an. Bei der Ausarbeitung hat sich das Team reportingimpulse intensiv mit den theoretischen Ansätzen im Bereich Online-Learning beschäftigt, damit die Kurse nicht nur qualitativ hochwertig gestaltet sind, sondern auch einen nachhaltigen Lernerfolg sicherstellen. Dieser Erfolg ist nicht vom Medium abhängig, sondern von den eingesetzten Lehr- und Lernmethoden. Und was bedeutet das nun für das E-Learning?

Dafür haben wir 10 Punkte für ein erfolgreiches und nachhaltiges E-Learning, beispielhaft dargestellt an den Online-Kursen der reportingimpulse Academy, zusammengefasst.

3.Punkt: Aufbau der Lernplattform und Auswahl der Lehr- und Lernmethoden

Wie der Kurs aufgebaut ist, entscheidet den Lernerfolg maßgeblich. So ist die Segmentierung des Lernstoffs sehr wichtig. Nach den Lernabschnitten sollte das neue Wissen abgefragt werden, wobei die Auswertung von einem Coach begleitet wird.

In der reportingimpulse Academy sind die drei Segmente Information Design, Dashboards & Visual Analytics in je vier Kapitel aufgeteilt und bieten insgesamt 12 Leitaufgaben. Diese erfordern die praktische Anwendung der erworbenen Fähigkeiten in einem arbeitsrealistischen Kontext. Zu jeder Aufgabe gibt es anschließend ein persönliches, erklärendes Expertenfeedback. Sowohl die Praxisanteile, also auch diese Art von Feedback steigern den Lernerfolg.

 

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Guter Content von Experten gewährleistet eine hohe Qualität (2/10)

Einen Großteil unseres privaten Alltags erledigen wir gerne online – wir kaufen ein, buchen Reisen oder tauschen uns mit Freunden aus. Doch sobald es um das Erwerben von Wissen in Unternehmen über digitale Kanäle geht, lässt die Begeisterung nach. Eine physisch anwesende Trainerin wird dem e-Learning vorgezogen und viele Unternehmen ziehen die digitale Alternative nicht in Betracht. Aber warum eigentlich?

Die reportingimpulse Academy bietet seit 2018 Kurse zu den Themen Information Design, Visual Business Intelligence und Visual Analytics an. Bei der Ausarbeitung hat sich das Team reportingimpulse intensiv mit den theoretischen Ansätzen im Bereich Online-Learning beschäftigt, damit die Kurse nicht nur qualitativ hochwertig gestaltet sind, sondern auch einen nachhaltigen Lernerfolg sicherstellen. Dieser Erfolg ist nicht vom Medium abhängig, sondern von den eingesetzten Lehr- und Lernmethoden. Und was bedeutet das nun für das E-Learning?

Dafür haben wir 10 Punkte für ein erfolgreiches und nachhaltiges E-Learning, beispielhaft dargestellt an den Online-Kursen der reportingimpulse Academy, zusammengefasst.

2.Punkt: Guter Content von Experten

Wie lange dauert es um Experte genannt werden zu können? Ca. 10 Jahre lang muss man dafür Expertise sammeln. In einem guten E-Learning Kurs kann die Userin von der Praxiserfahrung der Experten profitieren und in kürzester Zeit Wissen erlangen, ihre Fähigkeiten trainieren und Kompetenzen erweitern.

In der reportingimpulse Academy wird auf Erfahrungen aus zahlreichen Kundenprojekten aus verschiedenen Branchen zurückgegriffen. Das Wissen der Experten, das über viele Jahre gesammelt wurde, kann mithilfe einer E-Learning Plattform verdichtet und zielgerichtet vermittelt werden.

 

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Modernes Design und Benutzeroberflächen sind die Grundlage für ein erfolgreiches E-Learning (1/10)

Einen Großteil unseres privaten Alltags können wir bereits online erledigen  – ob einkaufen, Reisen buchen oder mit Freunden austauschen. Doch so flexibel wir privat sind, desto ungeliebter ist die Verlagerung auf digitale Kanäle beim Thema Wissen erwerben in Unternehmen. Ein physisch anwesender Trainer wird dem e-Learning vorgezogen und viele Unternehmen ziehen die digitale Alternative nicht in Betracht. Aber warum eigentlich?

Die reportingimpulse Academy bietet seit 2018 Kurse zu den Themen Information Design, Visual Business Intelligence und Visual Analytics an. Bei der Ausarbeitung hat sich das Team reportingimpulse intensiv mit den theoretischen Ansätzen im Bereich Online-Learning beschäftigt, damit die Kurse nicht nur qualitativ hochwertig gestaltet sind, sondern auch einen nachhaltigen Lernerfolg sicherstellen. Dieser Erfolg ist nicht vom Medium abhängig, sondern von den eingesetzten Lehr- und Lernmethoden. Und was bedeutet das nun für das E-Learning?

Dafür haben wir 10 Punkte für ein erfolgreiches und nachhaltiges E-Learning, beispielhaft dargestellt an den Online-Kursen der reportingimpulse Academy, zusammengefasst.

1.Punkt: Modernes Design und Benutzeroberflächen

Wie auch bei einem Präsenzseminar zählt der erste Eindruck. Jedoch ist hier nicht nur die Trainerin wichtig, sondern die gesamte Lernumgebung. Ein ansprechendes, modernes und reduziertes Design und eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche sind eine Voraussetzung. So entsteht kein Stress bei (u.a. technischen) Problemen und ermöglichen der Userin Spaß beim Lernen.

Wichtig ist die Möglichkeit der Kontrolle und Steuerung durch die Userin. Sie soll selbst entscheiden können in welcher Reihenfolge und in welchem Tempo sie die Inhalte lernt oder wiederholt. Zudem sollte sie Lernunterstützungen wie Übungen gezielt wählen oder überspringen können. So kann der Lernprozess bestmöglich individuell angepasst werden.

 

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Wir wurden für die neuste Ausgabe des „t3n digital pioneers“ Magazins interviewt!

In der t3n Nr.53 | Traumjob gefällig? Auf den Seiten 146 bis 148 kann der Artikel „Dashboard-Tools. Das Rasende Reporting“ gelesen werden, für den unser Geschäftsführer Andreas Wiener interviewt wurde.

Karsten Zunke, der Verfasser des Artikels, ist Fachjournalist für digitales Marketing. Seit mehr als zehn Jahren begleitet er die Entwicklungen in der Onlinewerbebranche mit seinen Artikeln.

Der Autor berichtet von dem Wandel des Reportings im Zuge der Digitalisierung, von seinen neuen Vorzügen und erklärt den oft ignorierten Unterschied zwischen Messwert, Kennzahl und KPI. Er fragt Andreas Wiener nach dem richtigen Ansatz für gutes Reporting und was bei der Implementierung zu beachten ist.

„Visualisierung ist der Schlüssel für ein gutes Reporting.“
   – Andreas Wiener


Da klassisches Reporting nicht ausreicht, um die Komplexität von Geschäftsvorgängen zu veranschaulichen, erfolgt die Visualisierung über Dashboards, die durch BI-Systeme alle Informationen erhalten. Mithilfe solcher individuell anpassbaren Dashboards sollten möglichst viele Informationen auf einen Blick zu erfassen sein, um Zusammenhänge transparent zu machen. Details können auf tieferen Ebenen per Klick angesteuert werden.

„Eine Dashboard-Visualisierung                                             muss intuitiv bedienbar sein wie ein iPhone.“
   – Andreas Wiener

 

Die Visualisierung sollte auch in Bezug auf Diagramme und die Gesamtdarstellung durchdacht erfolgen, damit zum Einen die Aussage gestützt wird und zum Anderen das Corporate Design eingehalten wird. Durch einen nachvollziehbaren Übergang zwischen einzelnen Reports kann das Dashboard eine konsistente Geschichte (Storytelling) vermitteln und so noch mehr an Aussagekraft gewinnen.

Herr Zunke berichtet des Weiteren, dass auch kleinere Firmen und Startups den Nutzen professioneller BI-Tools erkannt haben. In dem Artikel wird auch eine Auswahl an Dashboard-Tools vorgestellt. Der Artikel wird abgerundet durch einen Ausblick auf den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf das Reporting.

„Wirklich schlechte BI-Tools gibt es nicht.“
   – Andreas Wiener

 

Zum Thema Reporting und Dashboarding finden Sie auch in unserem neuen Buch „Reporting- & Business-Intelligence-Werkzeuge für den Controller“ sehr interessante Beiträge. Das Buch gibt es auf Amazon oder wer sich den Versand sparen möchte, kann es sich auch direkt über unseren reportingimpulse Shop bestellen. Dort gibt es auch noch ein Probekapitel zum Download.


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Book Launch

Wir freuen uns unglaublich, endlich den Book Launch unseres neuesten Fachbuches verkünden zu können. Am 16. April wird unser drittes Buch „Reporting- und Business-Intelligence-Werkzeuge für den Controller“ erscheinen und in unserem Shop und über Amazon bestellbar sein.

 

Auf dem Weg dahin hatten die Herausgeber (Tim Mehlfeld, Dr. Christian Schneider, Kai-Uwe Stahl und Andreas Wiener) sowie unsere wunderbaren Autoren mit der einen oder anderen technischen oder organisatorischen Schwierigkeit zu kämpfen, aber wir sind sehr stolz darauf, es letztendlich im Selbstverlag geschafft zu haben, ein inhaltlich und optisch ansprechendes und hochwertiges Buch auf den Markt zu bringen.

Und das muss natürlich auch gefeiert werden: Wir laden ganz herzlich zur Book Launch Party am 19.06.2018 ab 18 Uhr im Gästehaus der Universität zu Hamburg ein.

Neben interessanten Vorträgen unserer Top-Sprecher von Bertelsmann, KPMG, Qlik und board wird es wie immer genügend Zeit zum Networken und Fachsimpeln geben.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, wir erwarten ein volles Haus und die Sitzplätze sind limitiert.

Wir freuen uns auf einen netten Abend und viele neue Impulse aus der Controlling-Welt.

 


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Unser Vortrag auf der Reporting Fachkonferenz jetzt im Controller Magazin

Anfang Juni haben wir auf der 11. Reporting Fachkonferenz der Horváth Akademie in Berlin zusammen mit Alexander Fussan von der Berliner Sparkasse über „Visuelles Reporting in der Berliner Sparkasse – Von der Idee bis zur Umsetzung“ gesprochen.

Nun gibt es zum Nachlesen auf haufe.de im Controller Magazin den Artikel „Innovatives Visualisierungskonzept maximiert die Informationsqualität von Berichten“ über unseren Vortrag.