reportingimpulse – Blog

Information Design, Dashboarding & Visual Analytics

Reporting: Moderne Tabellen sind visuell

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Ob ein Dashboard in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist, hängt von den Rahmenbedingen des Unternehmens ab. Oftmals kann es besser sein mit kleinen Schritten zu starten. Um dem Zahlenchaos in Dashboards oder Tabellen Herr zu werden, können visuelle Tabellen mit festen Notationen helfen. Unser Motto: Start small and think big!

Dazu ein kleiner Seminareinblick von reportingimpulse zum Thema “Visual Business Intelligence & Information Design”.

Gerne können Sie bei unserem Seminar “Visual Business Intelligence & Information Design” am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ mit uns die Best-Practice Ansätze für Ihre Reporting Initiative besprechen.

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Reporting: Weniger ist mehr

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Wie gestalten Sie Ihr Reporting so, dass die Infomation in den Vordergrund tritt und nicht von Unwichtigem überlagert wird? Wie erfüllen Ihre Berichte die Anforderungen?

reportingimpulse beantwortet diese Fragen mit einem Seminarbeitrag zum Thema “Visual Business Intelligence & Information Design”:

Detaillierte Antworten auf diese Fragen bekommen Sie bei unserem Seminar “Visual Business Intelligence & Information Design” am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“.

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Reporting: Informieren statt dekorieren

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„Woran erkennen Sie als Empfänger von Berichten, dass Ihnen ein schlechter Bericht ohne gute und transparente Datengrundlage vorgelegt wurde?“ „Richtig am Comic-Design Ihrer Berichte, denn je schlechter die Daten, desto mehr Dekoration verwenden Ersteller von Berichten!“

Um genau diese schlechten Berichte zu vermeiden, bietet reportingimpulse Seminare zum Thema „Visual Business Intelligence & Information Design“ an. Hier finden Sie einen kleinen Einblick zu der Frage „Wie visualisiere ich die Kerninformation?“:

In unserem Seminar „Visual Business Intelligence & Information Design“ am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „Bi- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ präsentieren wir Ihnen noch weitere Möglichkeiten um Ihr Reporting verständlicher darzustellen und zu verbessern.

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reportingimpulse beim Hamburger IT|espresso am 22. April

Am 22. April fand im Betahaus der erste IT|espresso, organisiert von OPIZ CONSULTING statt. Das Business-Short-Event bot außer der Gelegenheit zum Networking noch Vorträge von zwei Referenten. Andreas Wiener von reportingimpulse sprach über die Datenvisualisierung und Dr. Clemens von Bismarck-Osten von OPITZ CONSTULTING erklärte die Rolle des Data Scientists in einem Unternehmen.

iTespresso
Die Veranstaltung richtete sich vor allem an Business Intelligence Experten, die neue Eindrücke zur visuellen Analyse und zum Thema Data Scientists sammeln konnten. Bevor es ins Büro ging, gab es noch die Möglichkeit sich bei einem kleinen Frühstück auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Reporting: Informationen strukturieren und hervorheben

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In Ihren Berichten finden sich alle Farben des Regenbogens? Bewusst eingesetzt erleichtern Farbe und Struktur das visuelle Erkennen der Information.

reportingimpulse erklärt in Seminaren zum Thema „Visual Business Intelligence & Information Design“ wie Sie Ihre Berichte am besten strukturieren. Hier finden Sie einen kleinen Seminareinblick zur Frage „Wie viel Struktur und Standardisierung sind notwendig, damit der Empfänger die Information bestmöglich aufnehmen kann?“:

Eine detaillierte Antwort auf diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten wir in unserem Seminar „Visual Business Intelligence & Information Design“ am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“.

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CeBIT Vortrag Kai-Uwe Stahl


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BARC und reportingimpulse gehen gemeinsame Wege beim Thema Visual Business Intelligence und Information Design – Seminar am 18. Mai in Würzburg

Obwohl die Daten vorhanden sind, bekommen Entscheider nicht die benötigten Berichte, um erfolgreiche Entscheidungen treffen zu können. Aussagen wie „Ich habe die Daten, aber sehen kann ich noch immer nichts“ sind in Zeiten von Zahlenfriedhöfen, Zahlentapeten und Komik-Reports der Normalfall.
Damit sich das ändert, arbeiten BARC und die Reporting- und Visualisierungsexperten von reportingimpulse eng zusammen. Neben erfolgreicher Projekttätigkeit bei einem internationalen Großkonzern, bieten sie nun auch zusammen Seminare an.

Kai-Uwe Stahl & Andreas Wiener von reportingimpulse
Viele Erfahrungen aus einer Vielzahl von Kundenprojekten und die theoretischen Grundlagen, aus dem Buch „ Visual Business Intelligence – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen“, in dem Andreas Wiener als Buchautor mitwirkte, sind jetzt in ein Seminar geflossen.
BARC Tagung 2014„Visual Business Intelligence und Information Design” heißt das Seminar und richtet sich an Software & Business Intelligence Experten sowie Controller, die erfahren möchten, wie mit guter Visualisierung mehr aus den Daten herausgeholt werden kann. Außerdem lernen die Teilnehmer die Gestaltung guter interaktiver Reports und übersichtlicher Dashboards. Zudem gibt es viele praktische Tipps, wie eine Information Design Richtlinie aufsetzt und schließlich auch verbindlich im Unternehmen umsetzt wird.BARC Tagung 2014
Das Seminar wird jetzt am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ angeboten.

Dazu Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC: „ Ich freue mich, dass wir neben den gemeinsamen erfolgreichen Projekten, Herrn Stahl und Herrn Wiener als gefragte Experten für Visual Business Intelligence und Information Design, auch für unser BARC-Seminar gewinnen konnten!“

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BARC & reportingimpulse Seminar


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3 Experten eröffnen die ITGAIN Event-Reihe am 07. Mai in Hamburg

Heiko Bruns, Dirk Lerner und Andreas Wiener stellen am 07. Mai 2015 auf dem ITGAIN Expertenabend im Studio 7 in der Hamburger Hafencity die Frage: Wo steht Ihre BI?

Heiko BrunsHeiko Bruns ist Experte im Thema Refactoring. Er vertritt die Meinung, dass nicht immer das Rad neu erfunden werden muss, sondern sinnvolle Anpassungen zum Erfolg führen.

 

Dirk LernerDirk Lerner ist ein Verfechter von flexiblen, schlanken und leicht erweiterbaren Data Warehouses und gilt als Pionier für Data Vault. Er veröffentlichte verschiedene Publikationen.

 

Andreas WienerAndreas Wiener ist Autor des Buches „Visual Business Analytics -Effektiver Zugang zu Daten und Informationen“ sowie zahlreicher Publikationen rund um das Thema Reporting und Visualisierung.

 

Diese drei Experten stehen für eine breite Expertise in den Themen Business Intelligence und Data Warehouse. Damit Sie am Ende des Abends wissen, wo Ihre BI steht. Wir sprechen dort zum Thema Visualisierung von Daten in Business Intelligence System. Unsere Kollegen zu Refactoring und Data Vault. Nutzen Sie zusätzlich das Event zum Networking und Austausch mit Kollegen und lassen Sie es mit uns zu einem wirklich guten Abend werden! Ein tolles Publikum hat sich bereits angekündigt mit Vertretern von PARSHIP, Otto, HSH Nordbank und Hamburg Süd.

Wir empfehlen Ihnen eine frühzeitige Anmeldung auf der Event-Seite von ITGAIN unter oder per Email event@itgain.de.

Weitere ITGAIN Expertenabende

Sie sind verhindert? Kein Problem! Es gibt noch zwei weitere Termine für den ITGAIN Experten Abend. Gerne begrüßen wir Sie am 21. Mai im Frankfurt Loft 60/325, sowie am 17. Juni in Köln im Schokoladenmuseum.

Alternative Seminartermine

Für alle Hamburger, die Interesse an den Themen Mangement Reporting, Information Design und Visual Business Intelligence haben. Es gibt vier neue Seminartermine für den Mai:

  • Management Reporting: Mi. 6. Mai und Do. 21. Mai 2015 zum Seminar ...
  • Visual Business Intelligence: Do. 7. Mai und Fr. 22. Mai 2015 zum Seminar …


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reportingimpulse Vortrag ein Publikumsmagnet auf dem CeBIT BARC Forum

Auf der diesjährigen CeBIT war reportingimpulse mit einem Vortrag zum Thema visuelles Reporting auf dem BARC Forum vertreten. Reporting und Information Design sind weiter ein Publikumsmagnet, der auch auf der CeBIT wieder jeden Platz im BARC Forum füllte. Zudem waren viele Stehplätz rings um das Forum sehr beliebt.
Das Publikum wurde mit vielen plakativen visuellen Beispielen belohnt. Außerdem gab es Einblicke zum Einsatz von Diagrammen, Tabellen und Dashboards in Unternehmen. Mit der Präsentation des Vorgehensmodells RANDI zur erfolgreichen Durchführung von Information Design Initiativen konnte vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch die praktische Umsetzung motiviert werden.

CeBIT 2015 (4)
Ein toller Veranstaltungsrahmen, um sich mit der BI-Community auszutauschen, die neusten Trends in der Ausstellung und den Vorträgen zu hören oder einfach sehr nette Gespräche mit alten Bekannten zu führen.
An dieser Stelle ein besonderer Dank an das Team von BARC, die diese Veranstaltung ermöglichten.

CeBIT 2015 (5)
Für alle, die nach dem halbstündigen Vortrag weiteres Interesse an den Themen Reporting und Information Design haben, möchte wir Ihnen noch unsere Seminare Management Reporting & Information sowie Visual Business Intelligence & Information Design empfehlen. Zudem können Sie uns für eine Zusammenfassung des Vortrages kontaktieren.

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Rückblick auf das Treffen des Internationalen Controller Vereins e.V. (ICV) bei der reportingimpulse GmbH in Hamburg

Am 05. und 06. März begrüßte Dr. Christian Schneider, Leiter des Branchenarbeitskreises „Controlling in Transport & Logistik“, die Mitglieder zum siebten Arbeitskreistreffen. Die Gastgeber Andreas Wiener und Kai-Uwe Stahl, Geschäftsführer der reportingimpulse GmbH, luden den Arbeitskreis in das betahaus in Hamburg ein. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf dem Thema Forecast.

ICV bei reportingimpulse
Die Teilnehmer erhielten am ersten Sitzungstag von Herrn Christofer Gratz, Gründer des Beratungsunternehmens Anglo-German Consulting, eine Führung durch das betahaus. Die Örtlichkeit bietet eine angenehme sowie kostengünstige Arbeitsumgebung für diverse Freelancer und Startups und ermöglicht den kreativen Austausch mit anderen Nutzern. Das betahaus versteht sich als ein Ort des Lernens und Teilens. Das „free seating“ Konzept fördert diese soziale Komponente.
Zudem stellten zwei erfolgreiche Start-Ups den Teilnehmern ihr Geschäftsmodell vor. Es handelte sich hierbei um die PHANTOMINDS UG und die Cookasa GbR. Der anschließende Abend diente dem Networking und Ideenaustausch im Lokal „Altes Mädchen Braugasthaus“.
Der erste Fachvortrag des zweiten Tages von Andreas Wiener, befasste sich mit den Möglichkeiten der einheitlichen Visualisierung von Berichten für die Planung und den Forecast. Hierbei wird einem einheitlichen Notationskonzept für alle Berichte gefolgt. Ulrich Aldinger, Senior Project Manager bei Horvath & Partners Management Consultants, referierte im Anschluss über Trends im Forecasting.
Die Folgenden vier Vorträge beschäftigten sich mit dem Inhalt und Prozess des Forecastings in Unternehmen aus dem Arbeitskreis. Achim Bork, Leiter Controlling Deutschland bei Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG, stellte den Teilnehmern einen rollierenden Forecast vor, um die Arbeitsbelastung für Planung und Forecast über das Jahr gleichverteilt und ressourcenschonender zu gestalten.

ICV bei reportingimpulse
Dr. Matthias Weiß, Leiter Strategisches Controlling bei der Kölner Verkehrsbetriebe AG, erläuterte, dass die Bewertung der Chancen und Risiken den Ausgangspunkt des Forecasts bilden und der Bereich Controlling der zentrale Koordinator für den Forecast ist. Gerrit Preckel, Geschäftsführer der üstra Reisen GmbH, stellte einen schlanken Forecastprozess vor, der sich in der Vergangenheit durch seine hohe Prognosegenauigkeit bewährt hat.
Jörg Seehausen, Kaufmännischer Prokurist der RegioBus Hannover GmbH, stellte den Prozess der Planung und des Forecast bei der Schaumburger Verkehrsgesellschaft mbH vor, einer Beteiligungsgesellschaft der RegioBus Hannover und des Transdev-Konzerns. Seehausen stellte hierbei insbesondere die Herausforderungen einer Abstimmung im Planungs- und Forecastprozess mit mehreren involvierten Unternehmen heraus.
Den Abschluss des Arbeitskreistreffens bildete der Vortrag von Christian Reinsch, Leiter Competence Team Analyse und Reporting bei Opitz Consulting GmbH, über die Möglichkeiten des BI-gestützten Forecast. Ziel dabei ist eine integrierte Lösung für Planung, Forecast und What-If-Analysen auf Basis eines „Common Enterprise Information Model“ zu schaffen.

ICV bei reportingimpulse
Das nächste Treffen des Branchenarbeitskreises findet am 19. und 20. November bei der üstra AG in Hannover statt. Inhaltlich wird das Thema Strategische Planung und Verzahnung mit der operativen Planung im Fokus stehen.

Presseinfo 7. Treffen BAK in Transport + Logistik März 2015


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Das Problem der Unternehmen: Die Suche nach dem Data Scientist als Allheilmittel (Teil 3 von 3)

Das Hauptproblem bei den Neueinstellungen der Data Scientists besteht darin, dass Unternehmen oft zu viel zu schnell wollen, sich aber zu wenig bewusst sind, was die Vorstufen bis dahin sind. Wird der Data Scientist bereits im Vorfeld zu sehr als Allheilmittel gehypt, so folgt sehr schnell die Ernüchterung über die meist unverschuldet ausbleibenden Fortschritte bei den doch so klar formulierten Zielen à la: „Was tue ich, damit die Kunden mir nicht weglaufen, ich aber trotzdem noch Geld mit ihnen verdiene?“

Deswegen sind wichtige Fragen im Vorfeld vom Unternehmen selbst zu beantworten:

  • Sind alle relevanten Informationen (welche sind überhaupt relevant?) verfügbar und einfach abrufbar?
  • Mache ich überhaupt schon die einfachsten Analysen mithilfe meines DWH, bevor ich mich an sehr viel Komplexere mache?
  • Was genau will ich eigentlich? Folge ich nur einem Trend, möglichst alles, was theoretisch möglich ist, zu nutzen?
  • Bin ich richtig über die Kosten-Nutzen Relation der Heranziehung eines Data Scientists informiert?
  • Wie lang sind die Kommunikations- und Datenmigrations-Wege? Immerhin ist eine direkte Kommunikation zwischen Entscheidern und Data Scientists nötig.

So lange ein Großteil dieser Punkte nicht bereits im Vorfeld beantwortet werden kann, ist die Heranziehung der Data Scientists, zumindest zu diesem Zeitpunkt, fraglich und sollte zunächst durch externe Dienstleister erfolgen, um Klarheit über die Möglichkeiten und technischen Machbarkeiten zu erlangen.

Fazit – Wer ist also, der optimale Data Scientist?

Wer ist er, der optimale Data Scientist und was zeichnet ihn nun aus? Haben wir nicht alle vorgestellten Themen schon einmal irgendwo gehört? Wo sind die Innovationen, von denen doch die ganze Zeit die Rede ist? Brauchen wir wirklich eine ganz neue Berufsgruppe, die sowohl bekannter als auch neuer Themen Herr wird?

In der Tat, vieles von dem, was angesprochen wurde, ist tatsächlich nicht wirklich neu. Neu ist aber, eine Person zu definieren, die zumindest einen theoretischen Überblick über diese Themen behält, die die nötigen Anstöße und Konzepte mitgestaltet und überwacht – und im besten Fall tatsächlich Innovatives auf die Beine stellt. Über die Bezeichnung „Data Scientist“ lässt sich also streiten, ohne dass jedoch andere passender erscheinen würden. „Data Analyst“ klingt zwar weniger sexy, wird der Tätigkeit aber nicht wirklich gerecht. Ganz zu schweigen von Datenanalyst oder Datenmanager.

Fakt ist, dass für diese Position eine umfangreiche Generalisten-Ausbildung klar von Vorteil ist, so lange sie die oben angesprochenen Bereiche Informatik und Statistik gebührend miteinbezieht. Insofern sind eben jene Profile angesprochen, die, wie oben beschrieben, umfangreiche theoretische Kenntnisse, konzeptionelles Geschick und zumindest einen soliden Grundstock an technischem Know-How mitbringen. Zudem müssen sie sich und ihr Produkt gut verkaufen können, und in der Lage sein, neben der Entwicklung neuer Konzepte, zwischen den Disziplinen zu vermitteln, aber auch selbst klare Vorgaben zu formulieren.

Der maximale Output lässt sich also vor allem dann erreichen, wenn auch die Unternehmen ihre Anforderungen klarer stellen, sich informieren, was bei ihnen überhaupt möglich ist, um dann am Ende mit sehr klaren Vorgaben an die so geschätzte und vielleicht auch überschätzte Allzweckwaffe „Data Scientist“ heranzutreten.

Das Team von reportingimpulse bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit bei Dr. Clemens von Bismarck-Osten und OPITZ CONSULTING.

Damit nehmen wir an der Blogparade von SAS zum Thema Data Scientist teil.