reportingimpulse – Blog

Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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BI or DIE SAP Update – Interaktivität und Filterung in der SAC

Anna und Carsten fügen weitere Diagrammelemente in ihren Use Case ein und zeigen euch, wie aus einem „toten“ ein lebendiges Reporting wird und Interaktivität im Dashboard entsteht. Dabei stellen sie die verknüpfte Analyse als eine der Kernfunktionen der SAC vor. Weiterhin zeigen sie euch, wie ihr eure Widgets durch Filterung ansprechend und übersichtlich gestaltet.

Über Feedback, Fragen und Anmerkungen freuen wir uns und nehmen sie auch gern in den kommenden Folgen mit auf.


Shownotes

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Heute wird es das erste Mal operativ – Nachdem alle Zugriffsrechte & Rollen geklärt sind zeigen Anna und Carsten euch, wie man ein Datenmodell in der SAP Analytics Cloud anlegt und welche Arbeiten euch das Tool dabei bei der Vorbereitung und Validierung abnimmt.

Gänzlich ohne ABAP, SQL und sonstige Programmiersprachen kommt man zu schnellen Erfolgen. Am Ende steht ein erstes Balkendiagramm in einer Story – mit der wir dann in den kommenden Folgen weiter arbeiten werden.


Genannt in der Folge:


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BI or DIE SAP Update – Farbe, Hierarchie & Abweichung – Diagrammgestaltung in der SAC

Anna und Carsten sprechen über die Notwendigkeit, sich frühzeitig mit einem Visualisierungsstandard und generellen Festlegungen in den Einstellungen zu befassen, um diese einheitlich in der SAC zu hinterlegen.

Weiterhin zeigen sie euch mit der Darstellung von Abweichungen eine große Stärke der SAC und ergänzen die erste Visualisierung dazu noch mit einer ersten Hierarchie.


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BI or DIE – Datenstrategien für Business Intelligence – Im Gespräch mit Steffen Vierkorn, QUNIS

Steffen und Andreas sprechen über Self Service, Data Culture, Datenstrategie, die ersten Schritten und den Durchbruch auf dem Weg in die Cloud und deren Vorteile! 

In dieser Folge geht es außerdem um..

  • die Fragestellung auf dem Weg zur Data Driven Company
  • die Cloud – Zukunftsperspektive & klassisches Vorgehen
  • den Vorteil der Cloud & Hyperscaler
  • Self Service Strategien bei der Umstellung auf die Cloud
  • Data Literacy in Unternehmen & Lösungsansatz
  • Toolauswahl & Frontends

  •  

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Tool-Unabhängigkeit trotz Spezialisierung
  • Business Value überlegen – Welches Framework passt am besten?
  •  Erst Datenstrategie entwickeln – dann aber auch anfangen!
  •  Keine Oder-Fragen! Alle Ansätze haben ihre Daseinsberechtigung
  • Technologien nutzen!

Genannt in der Folge:


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BI or DIE Self Service – Ausbildung der Mitarbeiter:innen | Teil 5

Oliver und Andreas sprechen darüber, wie die Mitarbeiterausbildung in Self Service Projekten gelingt, welche Methoden besonders gut funktionieren und wie die Motivation dabei hoch gehalten werden kann. Eins können wir vorweg nehmen: Ein Tag Tool-Schulung reicht da nicht!

In dieser Folge erfährst du:

  • Wie lernen Mitarbeiter nachhaltig, eigene Dashboard zu bauen?
  • Was ist das Presentation Dashboard und wie hilft es dabei, Skills auf- und auszubauen?
  • Wie helfen kleine, kontinuierliche Challenges dabei, die Lern-Motivation hoch zu halten?
  • Wieso sollte der Community-Gedanke unbedingt einen Platz in der Mitarbeiterausbildung haben und wie organisiert man das Ganze?
  • Braucht man Lernvideos und Co?

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Einmalige Tool-Schulungen reichen nicht aus, setze auf Kontinuität!
  • Baue eine Community für den Austausch auf und bestimme jemanden, der das organisiert.
  • Die Ergebnisse des Lernprozesses sollten präsentiert werden, um gemeinsam daran zu lernen.
  • Videocontent allein reicht nicht – geht in den persönlichen Austausch.
  • Lerninhalte & -methoden anpassen, um alle abzuholen – Überflieger vs. ‚Null-Bock‘
  • Überflieger können den anderen helfen – nutze vorhandene Resourcen!
  • Motiviere die Mitarbeiter durch Dashboard Challenges & sichere die Auseinandersetzung mit den Inhalten durch Deadlines.

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BI or DIE Self Service – Templatekatalog | Teil 4

Oliver und Andreas besprechen, wozu ein Templatekatalog gut ist, aus welchen Bestandteilen er sich zusammensetzt und wie man ihn in der konkreten Umsetzung nutzt.

In dieser Folge erfährst du:

  • wieso du im Self Service einen Templatekatalog brauchst
  • was ein Templatekatalog ist und für welche Tools er derzeit verfügbar ist
  • weshalb du Templates beim Prototyping nicht direkt im Tool nutzen solltest
  • wie die flächendeckende Einführung im Self Service funktioniert
  • wieso du zur Standardisierung den Dashboard Requirement Process brauchst
  • welche Vorteile die Inhalte des Templatekatalogs bieten und wie die Umsetzung abläuft

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Du brauchst neben dem Templatekatalog die passende Methodik, Know How etc.
  • Die Nutzung von Templates zahlt auf die Standardisierung im Tool ein
  • Die Frage nach dem Tool sollte nicht zu früh angegangen werden
  • Vorgefertigte Templates erleichtern den Austausch der Datenbasis innerhalb der Tools enorm
  • Durch die Nutzung des Templatekatalogs werden Lücken in der Datenbasis schnell ersichtlich
  • Vorlagen erleichtern die Arbeit für neue oder externe Mitarbeiter:innen
  • Templates helfen dabei, eine realistische Erwartungshaltung im Fachbereich zu schaffen
  •  

Genannt in der Folge:


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BI or DIE Self Service – Dashboard Requirement Process | Teil 3

Oliver und Andreas stellen euch den Dashboard Requirement Process mit all seinen Benefits vor und erklären, wieso Self Service ohne dokumentierte und etablierte Prozesse nicht gelingen kann.

Du kannst aus dieser Folge mitnehmen..

  • was der Dashboard Requirement Process ist & wieso er essenziell für flächendeckenden Self Service ist.
  • welches Outcome Dich nach Durchlauf des Dashboard Requirement Process erwartet.
  • welche Schritte Du dabei durchläufst und wie sie Dir zu einem gewinnbringenden Ergebnis verhelfen.
  • wieso Motivation, Konzept & Anforderungen Teil deiner Vorbereitung sein sollten.
  • wie du Dashboards intern am besten vermarkten kannst.

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Die beste Technik hilft nichts, wenn die Prozesse nicht etabliert & dokumentiert sind
  • Zuerst die Dashboard Week, dann der Dashboard Requirement Process
  • Du brauchst einen Dashboard Requirement Process im Self Service
  • Lerne nicht theoretisch, sondern anhand echter Fälle & produziere direkten Output
  • Halte deinen Aufwand gering, indem du dich an den Schritten des Dashboard Requirement Process orientierst
  • Externe Berater sollten dich dabei nur begleiten – Du musst den Prozess selbst durchlaufen
  • „Verkaufe“ Dashboards richtig – argumentiere über den Business Value, nicht über die Funktionen des Tools

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BI or DIE Self Service – Paper Prototyping | Teil 2

Oliver und Andreas sprechen darüber, wieso Paper Prototyping in Self Service Projekten immer der Umsetzung im Tool vorzuziehen ist und wie das Ganze aufgebaut sein sollte. Außerdem geht es darum, wie sinnvoll Prototyping ist, wie man es nutzt und wen ich dafür brauche um es unternehmensweit zu skalieren.

In dieser Folge widmen wir uns folgenden Fragen:

  • Wieso sollte man Paper Prototyping der direkten Umsetzung im Tool vorziehen?
  • Wieso ergibt es mehr Sinn, von Needs als von vorhandener Datenbasis auszugehen?
  • Was ist das Prototyping Workbook und wie ist es aufgebaut?
  • Was sind die Vorteile externer Berater:innen?
  • Wie kannst du dich am besten auf Self Service Projekte vorbereiten?

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Werkzeuge wie das Prototyping Workbook erleichtern die Arbeit extrem
  • Standards & Vorbereitung sind das A und O
  • Erst Paper Prototyping, dann Umsetzung im Tool
  • Geh vom Business Case aus, nicht von den vorhandenen Daten!
  • Neu denken – keine alten PowerPoints eins zu eins in Dashboards transferieren
  • Fachlichkeit & Dokumentation – Nimm dir externe Berater:innen dazu
  • Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

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BI or DIE Self Service – Dashboard Week – theoretische Grundlagen | Teil 1

Oliver und Andreas besprechen die theoretischen Grundlagen im Umgang mit Self Service Projekten. Wie startet man richtig und welche Tipps sollte man in der Vorbereitung beachten?

In der Folge geht es um..

  • Einheitliche Sprache – Information Design
  • Explorative Datenanalyse – Visual Analytics
  • Best Practice & Konzept für alle BI Tools
  • Wie baue ich Dashboards?
  • Visual Analytics Dashboard vs. Guided Dashboard
  • Einstieg in die Dashboard Week – Tipps zur Vorbereitung & Kosten

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Nicht zu viel Vorbereitung – Frag lieber einen Profi
  • Toolschulung reicht nicht aus
  • Self Service startet mit Information Design
  • Du brauchst ein Storytelling Framework
  • Individuelle Anpassungen sollten gleich zu Beginn stattfinden
  • Speed – schnell einen Prototypen auf die Straße bringen
  • Geh auf Agilität & kleine Iterationsschleifen
  • Hab keine Angst zu starten und denk an die Benefits – Dashboards, Lernzuwachs etc. 
  •  

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BI or DIE – Controllingcast 05/2021

Kai-Uwe Stahl und Jens Ropers besprechen aktuelle und brisante Topics rund ums Thema Controlling.                       

Storytelling als Prozess im Dashboarding?

Jens und Kai diskutieren, ob der Begriff Storytelling für Dashboards wirklich gut ist, ob es eher den Prozess des Dashboarding meint und ob wir es am Ende noch ausdrucken sollten.

• Was ist Storytelling im Dashboarding?
• Was ist der Unterschied zum klassischen Storytelling?
• Warum gibt es passendere Begriffe?
• Welche Dashboardtypen gibt es und wie können damit Entscheidungen getroffen werden?
• Sind Storyfunktionen in Tableau und Qlik Sense das neue Drucken?
• Möchte ich als Entscheider:in eher Beifahrer:in oder wirklich selbst Rennfahrer:in sein?

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BI or DIE – Storytelling und Data – Im Gespräch mit Uwe von Grafenstein, Kalhammer & von Grafenstein

Uwe und Andreas sprechen über Storytelling, Branding und wie Daten dabei unterstützen können.

Uwe von Grafenstein ist Ehemann, Papa & Unternehmer aus München. Mit 16 Jahren war Uwe das erste Mal selbstständig, mit 21 hat er seine erste Firma in Köln gegründet und mit 26 das zweite Unternehmen in München zu einem der Top 5 Player der unabhängigen deutschen TV-Produktionshäuser entwickelt, mit dem er u.a. für Netflix die größte Game Show der Welt mit Sylvester Stallone mit gestalten durfte. 2017 hat Uwe mit seinem Team den Deutschen Fernsehpreis und den Grimme Preis gewonnen und die Firma erfolgreich verkauft. Nach einem Jahr Auszeit u.a. in Los Angeles hat er seinen Podcast #Happylist gestartet und darüber seinen heutigen Geschäftspartner kennen gelernt. Beide haben mit ihrer neuen Firma Kalhammer & von Grafenstein GmbH ein Ziel: Mit Business Storytelling und Content Marketing Strategien Unternehmer und Führungskräfte noch erfolgreicher machen, als sie es jetzt schon sind. Sie nennen das: „Geschichten, die verkaufen„.

In dieser Folge lernt ihr:

  • Was ist Storytelling?
  • Wie können Daten unterstützen?
  • Kann ein Controller Storytelling?
  • Warum Uwe Unternehmer und kein Berater ist
  • Warum Emotionen und nicht Fakten verkaufen


Und noch eine Herzensangelegenheit

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