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BI or DIE – Mit dem Fahrrad von Köln nach Amsterdam | get to know Artur König

Medaillen-Sammler, SciFi- & Fantasy-Fan, Berliner Wahl-Kölner, Welt-Entdecker und und und… Ihr kennt ihn sicherlich aus den verschiedensten BI or DIE Formaten – Artur ist ja quasi schon Stammgast bei uns und auch für Oliver fühlt es sich an, als würden die Zwei sich schon ewig kennen. Aber heute geht’s mal nicht um Power BI & Co, sondern um den Menschen hinter der Technik!

Artur plaudert mit Oliver über das Leben abseits von Power BI und verrät uns u.a. die Antworten auf folgende Fragen:

  • Woher hat Artur eigentlich so viele Medaillen?
  • Sci Fi & Fantasy Fan – okay. Aber eher DC oder Marvel???
  • Kann man als ursprünglicher Berliner den Kölner Karneval lieben?
  • Wie smart ist Arturs Zuhause?
  • Was passiert, wenn beim Wandern mit Klettersteig das Internet versagt und man keine analoge Karte dabei hat?

Artur König ist Informatiker mit aktuellem Tätigkeitsschwerpunkt in den Bereichen BI-Beratung, Daten-Architektur und Datenanalyse. Er ist seit 2016 bei der Scopevisio AG tätig, einem mittelständischen Hersteller von Cloud Unternehmenssoftware mit Sitz in Bonn. Zurzeit verantwortet er das Customizing und die Umsetzung individueller Lösungen in Kundenprojekten, wobei ein wesentlicher Schwerpunkt die Erweiterungen im Bereich des Reporting sind. Die Aufgaben umfassen die Entwicklung von Reporting-Standards und Konzeption, sowie die Umsetzung von kundenindividuellen Datenstrukturen und Auswertungen. Neben den beruflichen Tätigkeiten ist er als Organisator der Berliner Power BI Usergroup und in mehreren Themenzirkeln des TDWI aktiv.

Er lebt in Köln, bereist privat gerne neue Länder und ist gerne auf dem Wasser unterwegs.


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Welche Fragen sollen wir demnächst stellen? Welche Interviewpartner möchtet ihr gerne hören? Schreibt uns gern eine E-Mail an info@reportingimpulse.com, über Twitter oder sprecht uns einfach direkt an!


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Der reportingimpulse Black Label Club — bei uns sind Kunden auch Freunde

Diese Freunde haben wir letzte Woche bereits zum dritten Mal für ein nicht-öffentliches, exklusives Mitglieder-Event nach Köln eingeladen. Zu Gast bei der Gothaer Versicherung fand in der obersten Etage – da, wo sonst die Jahrespressekonferenz stattfindet – ein Event der besonderen Art statt.

Das Hauptthema des Black Label Club Meetings war „Open Data vs. Data Governance“. Durch die Vorträge diverser Speaker wurden diese zwei Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln tiefgreifend, aber auch in die Breite gehend, ausgeführt und gegenübergestellt. So machte Andreas Benkowitz mit seiner Keynote am ersten Abend den Anfang und betrachtete den Datentransfer aus neurologischer Sicht. Unter dem Stichwort Open Mind erzählte er, wie Menschen lernen und was optimale Rahmenbedingungen dafür sind. Damit sorgte er für erste Impulse, die zu interessanten Unterhaltungen während des Abendessens unter den Mitgliedern führten.

Am zweiten Tag, nach der offiziellen Begrüßung durch die Gastgeber, sprach Jayan Areekadan von der Stabstelle Digitalisierung in Köln und beleuchtete die politische Seite unseres Hauptthemas. Danach berichtete Manuel Stiehl von der Gothaer, wie die Gothaer Versicherung an das Thema Data Governance herangegangen ist. Lisa Aline Loch von der KPMG griff das Stichwort Datenqualität auf und erörterte, wie diese mit Data Governance im Zusammenhang steht. Wie sich dies widerum in Zeiten von BCBS 239 verhält hat uns Carsten Blöcker von der Hamburg Commercial Bank AG erzählt. Doch, Data Governance – schön und gut, aber was kommt als nächstes? Daniel Fiebig von der TLGG Consulting lieferte den Blick über den Tellerrand. Die Vorträge boten viele Denkanstöße und waren von interessanten Diskussionen begleitet.

Dank der anwesenden Mitglieder des RI Black Label Clubs, der Speaker und der Organisatoren herrschte eine erstklassige Atmosphäre und es wurde für viele Insights und Impulse gesorgt. Genau wie wir es uns wünschen, wurde der Black Label Club als ein „off-the-records“ Forum genutzt, in dem viel ausgetauscht, Networking betrieben und natürlich auch viel gelacht wurde.

Besonders Kai hatte sich gefreut dabei zu sein, da er leider bei den ersten zwei Treffen des Black Label Clubs nicht dabei sein konnte! 🙂

Wir danken der Gothaer, unserem erstklassigen Gastgeber und vor allem Maya Grenke und Manuel Stiehl für die Organisation dieses tollen Events. Außerdem vielen Dank an die spannenden Speaker mit ihren anregenden Vorträgen und die vielen Teilnehmer, mit denen diese Veranstaltungsreihe immer ein voller Erfolg ist.

Einige Eindrücke haben wir auch noch festgehalten:


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So war’s beim Barcamp in Köln

Am 31.03.2017 fand das erste #YoungGunsBarcamp Business Intelligence & Analytics statt. Mit 50 Teilnehmern und acht Sessions ein toller Auftakt. Wir hatten unglaublich viel Spaß und sagen ein FETTES DANKE! an alle, die diesen Nachmittag so erfolgreich gemacht haben!
Besonders freut uns, dass es wirklich eine bunte Mischung aus jungen Berufstätigen und Studenten unterschiedlichster Tätigkeitsfelder und Fachrichtungen war und ein erfreulich hoher Frauenanteil zu bemerken war und das neue Format bei allen Teilnehmenden so gut ankam.

„… Die Gemeinsamkeiten waren das Thema BI, das Interesse an den Vorträgen und der intensive Austausch in den Pausen. Es gab keine „Success Stories“ oder „Vertriebs-Shows“, sondern authentische Einblicke in das, was die Vortragenden wirklich im Thema BI bewegt. Ich bin wirklich von dem neuen Format im TDWI überzeugt und freue mich auf die nächste Veranstaltung.“ (Andreas Totok)

„Es war erfrischend, mal ein anderes Format als das klassische „Einer redet und alle hören zu“ zu erleben. Ich war zudem von der Eigendynamik unter den Besuchern beeindruckt. Es fanden sich problemlos Besucher aus dem Publikum, die ad hoc über ein Wunschthema sprachen und schon während der Sessions ergaben sich sehr interessante Diskussionen.
Aus dem legeren Dresscode sowie der Wahl einer Kölner Szene-Bar als Location, entstand zudem eine lockere Atmosphäre, die das Netzwerken eher zu einem Plausch mit Gleichgesinnten machte. Alles in allem ein gelungenes Event und ich freue mich schon auf die nächste Young Guns Veranstaltung.“ (J. Ereth)

Und auch in den sozialen Medien hat das Event unglaublich viel positive Resonanz nach sich gezogen. Ein paar Impressionen: