reportingimpulse – Blog

Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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Der reportingimpulse Black Label Club — bei uns sind Kunden auch Freunde

Diese Freunde haben wir letzte Woche bereits zum dritten Mal für ein nicht-öffentliches, exklusives Mitglieder-Event nach Köln eingeladen. Zu Gast bei der Gothaer Versicherung fand in der obersten Etage – da, wo sonst die Jahrespressekonferenz stattfindet – ein Event der besonderen Art statt.

Das Hauptthema des Black Label Club Meetings war „Open Data vs. Data Governance“. Durch die Vorträge diverser Speaker wurden diese zwei Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln tiefgreifend, aber auch in die Breite gehend, ausgeführt und gegenübergestellt. So machte Andreas Benkowitz mit seiner Keynote am ersten Abend den Anfang und betrachtete den Datentransfer aus neurologischer Sicht. Unter dem Stichwort Open Mind erzählte er, wie Menschen lernen und was optimale Rahmenbedingungen dafür sind. Damit sorgte er für erste Impulse, die zu interessanten Unterhaltungen während des Abendessens unter den Mitgliedern führten.

Am zweiten Tag, nach der offiziellen Begrüßung durch die Gastgeber, sprach Jayan Areekadan von der Stabstelle Digitalisierung in Köln und beleuchtete die politische Seite unseres Hauptthemas. Danach berichtete Manuel Stiehl von der Gothaer, wie die Gothaer Versicherung an das Thema Data Governance herangegangen ist. Lisa Aline Loch von der KPMG griff das Stichwort Datenqualität auf und erörterte, wie diese mit Data Governance im Zusammenhang steht. Wie sich dies widerum in Zeiten von BCBS 239 verhält hat uns Carsten Blöcker von der Hamburg Commercial Bank AG erzählt. Doch, Data Governance – schön und gut, aber was kommt als nächstes? Daniel Fiebig von der TLGG Consulting lieferte den Blick über den Tellerrand. Die Vorträge boten viele Denkanstöße und waren von interessanten Diskussionen begleitet.

Dank der anwesenden Mitglieder des RI Black Label Clubs, der Speaker und der Organisatoren herrschte eine erstklassige Atmosphäre und es wurde für viele Insights und Impulse gesorgt. Genau wie wir es uns wünschen, wurde der Black Label Club als ein „off-the-records“ Forum genutzt, in dem viel ausgetauscht, Networking betrieben und natürlich auch viel gelacht wurde.

Besonders Kai hatte sich gefreut dabei zu sein, da er leider bei den ersten zwei Treffen des Black Label Clubs nicht dabei sein konnte! 🙂

Wir danken der Gothaer, unserem erstklassigen Gastgeber und vor allem Maya Grenke und Manuel Stiehl für die Organisation dieses tollen Events. Außerdem vielen Dank an die spannenden Speaker mit ihren anregenden Vorträgen und die vielen Teilnehmer, mit denen diese Veranstaltungsreihe immer ein voller Erfolg ist.

Einige Eindrücke haben wir auch noch festgehalten:


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Information Design Rule No.8: Select Diagrams Supporting Your Message

Why do we create diagrams? To deliver a specific message. This goal is achieved even better if you choose a diagram that supports the information. For example, the pie chart is the best way to display parts of a whole. We recommend that you display only two elements and distinguish them in color. Although bar charts and column charts are similar, their application is different: the former can show good structures and the latter is better suited to time histories. Line graphs show trends and correlations can be represented by scatter plots, for example. And this is only the beginning to visualize information smartly.

This rule and others are explained in detail in the reportingimpulse Academy. Get Insights in our Visual Data Analytics Beginner’s Package here! In addition to our most important rules for dashboarding, it includes learning videos on the corresponding topic, book recommendations, reportingimpulse SharePics and much more.


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Reporting Regel Nr.8: Informationen smart visualisieren

Wozu erstellen wir Diagramme? Um eine bestimmte Botschaft zu überbringen. Dieses Ziel wird noch besser erreicht, wenn man tatsächlich auch ein passendes Diagramm auswählt, das die Information unterstützt. Um Anteile eines Ganzen darzustellen, eignet sich zum Beispiel das Kreisdiagramm am besten. Dabei empfehlen wir nur zwei Elemente anzuzeigen und farblich abzuheben. Obwohl Balken- und Säulendiagramme sich ähnlich sind, ist ihre Anwendung sehr unterschiedlich: Ersteres kann gut Strukturen aufweisen und Letzteres passt besser zu Zeitverläufen. Liniendiagramme zeigen Trends auf und Korrelationen lassen sich z. B. durch Streudiagramme darstellen. Und ist nur der Anfang, um Informationen smart zu visualisieren.

In der reportingimpulse Academy werden diese und andere Regeln ausführlich erklärt. Einblicke ins Visual Data Analytics Beginner’s Package gibt es hier! Es beinhaltet, neben unseren wichtigsten Regeln für Dashboarding, Lernvideos zum entsprechenden Thema, Buchempfehlungen, reportingimpulse SharePics und vieles mehr.

Hier finden Sie weitere Informationen über unsere Online Lernplattform.

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Das Poster mit allen Reporting und Dashboard Regeln:


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Information Design Rule No.7: Use Deviations Instead of Signs

At first glance, traffic lights seem to be a good idea – the signal colors are immediately understood, simple and everyone knows them from everyday life. However, a company cannot be equated with road traffic. It is much more complex, which is why more information has to be conveyed than individual terms such as „stop – attention – go“ or, as in our case, „good – medium – bad“. Traffic lights also do not convey how pronounced a tendency is and can even lead to wrong interpretations. There are several better alternatives to traffic lights. One of them is the representation of deviations in bars and columns in percentages or absolute values. Because of clear values and visualized characteristics, they say much more and thus offer a high added value.

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The poster with all Information Design and Dashboarding rules:

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Reporting Regel Nr.7: Abweichungen statt Ampeln nutzen

Auf den ersten Blick scheinen Ampeln eine gute Idee zu sein – die Signalfarben werden sofort verstanden, sind simpel und jeder kennt sie aus dem Alltag. Jedoch kann man ein Unternehmen nicht mit dem Straßenverkehr gleichsetzen. Es ist viel komplexer, weshalb mehr vermittelt werden muss als Einzelbegriffe wie „Stopp – Achtung – Los“ oder wie in unserem Fall „gut – mittel – schlecht“. Ampeln vermitteln auch nicht wie ausgeprägt eine Tendenz ist und können sogar zu falschen Interpretationen führen. Es gibt verschiedene bessere Alternativen zu Ampeln. Eine davon ist die Darstellung von Abweichungen in Balken und Säulen in prozentualen oder absoluten Werten. Denn mit eindeutigen Werten und visualisierten Ausprägungen sagen sie viel mehr aus und bieten damit einen hohen Mehrwert.

In der reportingimpulse Academy werden diese und andere Regeln ausführlich erklärt. Einblicke ins Visual Data Analytics Beginner’s Package gibt es hier! Es beinhaltet, neben unseren wichtigsten Regeln für Dashboarding, Lernvideos zum entsprechenden Thema, Buchempfehlungen, reportingimpulse SharePics und vieles mehr.

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„reportingimpulse ist doch die Konkurrenz zu Hichert ääähhh.. IBCS!?“

Um die Pointe vorwegzunehmen: „Nein, sind wir nicht!“ Oft werden wir das auf Konferenzen oder Messen gefragt. Oder Kunden laden uns ein, um eine Alternative zu IBCS zu sehen. Daher haben wir uns entschieden mal einen Blogbeitrag dazu zu veröffentlichen, damit jeder, den es interessiert, das nachlesen kann.

https://www.ibcs.com/wp-content/uploads/2016/10/Poster-IBCS-with-Success-2017-11-01_710x1000-1.png

Vor nunmehr 10 Jahren als junger Consultant sprach mich (Andreas) das Frauenhofer Institut, mein alter Chef und der TDWI an, ob ich nicht Lust hätte zusammen mit ihnen ein Buch zu schreiben. Thema: Grafische Aufbereitung von Daten. Als Geisteswissenschaftler war das natürlich ein Traum, der wahr wurde. Schreiben konnte ich, Kommunikation visuell wie schriftlich war mein Thema und natürlich war es als junger Consultant eine riesen Chance. (Danke an Dirk Proff an dieser Stelle!)

VBA Buch

Wie in der Uni gelernt, machte ich mich auf die Suche nach Literatur. In Deutschland war nichts zu finden, nur paar Amerikaner widmeten sich dem Thema. Irgendwann kam mein Chef und sagte es gibt so einen Dr. Hichert. Guck Dir den mal an.

Bücher von ihm fand ich nicht, aber was viel besser war er hielt Vorträge und gab Seminare zum Thema unter dem Schlagwort „SUCCESS“. Kurzum flog ich zum Seminar in die Schweiz und war begeistert. Zwar kannte ich schon Gene Zelazny und Barbara Minto, aber ich wusste danach, dass ich das beruflich machen möchte.

So entschied ich mich auch noch Hichert Certified Consultant zu werden. Nun heißt es IBCS Certified Consultant https://www.ibcs.com/consultants/

Kurzer Exkurs: Oft werden wir nach der Eingangsfrage, die die Headline des Posts wiedergibt, gefragt und warum seid ihr keine IBCS Consultants? Nach dem Motto: ERWISCHT! Das hat einen einfachen Grund. Als Kai und ich gerade gegründet hatten, war das Geld wie es in Start Ups ohne Kapitalgeber nunmal so ist, sehr knapp und die kostenpflichtige Re-Zertifizierung stand an. Leider kamen wir damals zu keiner gemeinsamen Lösung mit IBCS, so dass wir nicht rezertifiziert worden sind. (Als wir das Geld hatten und unser zweites Buch veröffentlicht hatten, wollten wir dann auch nicht mehr.)

Aber zurück zur Story. Rolf Hichert hat uns maßgeblich geprägt. Seine Ideen, sein Vortragsstil und sein Charisma begeistern uns bis heute. Sehr vieles ist in unsere Arbeit und Bücher eingeflossen.

Bei allen Gemeinsamkeiten fragt sich der geneigte Leser natürlich: Wo sind denn jetzt die Unterschiede?

  • „Say – Convey a message“ heißt es direkt, wenn man die IBCS Standards aufruft. https://www.ibcs.com/standards/ Das ist bei uns kein Thema, da wir uns überwiegend mit Dashboarding und Visual Analytics auseinandersetzen und da eine Message oft nur schwer zu finden ist.
  • Wir empfehlen keine gestapelten Säulen und Balken zu nutzen. Warum? Blick in unsere reportingimpulse Academy https://www.reportingimpulse.com/academy/ lohnt sich 😇
  • Wir empfehlen keine „semantische Notation“ ACT, BUD, PY, FC, da der visuelle Gewinn für den Empfänger meist nicht im angemessenen Verhältnis zum Aufwand für den Ersteller in BI-Tools steht. Wer das machen möchte, dem sei ein Add-On wie graphomate oder Truechart ans Herz gelegt. (Empfehlen wir gern, da dort auch andere tolle Funktionen vorgesehen sind)
  • Wir orientieren uns immer an dem Corporate Design des Kunden und unsere Farbpalette ist kleiner
  • Unsere Zielsetzung ist es nicht einen International Business Communication Standard zu etablieren, sondern jedem Unternehmen für sich eine Reporting- und Dashboardrichtlinie zu geben
  • Wir beschäftigen Consultants, die Prototypen für den Kunden bauen und helfen den Change-Prozess zu meistern
  • Wir schreiben und geben Bücher heraus, in denen viele Wege vorgestellt werden und sind kein Verein, der nach der besten Lösung sucht
  • Dashboards und Visual Analytics erfordern oft eine dynamische Skalierung, daher sieht unsere Lösung dort auch anders aus
  • Microcharts finden wir klasse
  • Wir setzen neben Präsenzveranstaltungen mit unserer Reportingimpulse Academy auf Digitales Lernen

Natürlich könnten man jetzt die Unterschiede noch detaillierter herausarbeiten, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen doch deutlich. Es sei uns an dieser Stelle verziehen, dass wir nicht noch eine Liste machen.

Wir orientieren uns stärker an den amerikanischen Kollegen wie Edward Tufte und Stephen Few.

Als Fazit bleibt, dass wir wirklich keine Konkurrenten sind oder völlig unterschiedliche Philosophien haben. Wir freuen uns immer, wenn der Kunde IBCS schon kennt, dann können wir voll durchstarten mit Dashboarding und Visual Analytics. Es gibt auch keinen Workshop von uns, in dem wir nicht auch IBCS thematisieren.

Insofern bleibt uns nur an Rolf Hichert lieben Dank zu sagen, ohne ihn würde es reportingimpulse in der Form nicht geben. ❤️


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Get your download now: The Visual Data Analytics Beginner’s Package!

Our Visual Data Analytics Beginner’s Package is now available in english!

You would like to get closer to your goal of a data-driven company and learn more about the disciplines Information Design, Visual Business Intelligence and Visual Analytics?

If so, our Visual Data Analytics Beginner’s Package is just the right thing for you to start with! Download it here.

Are you interested, but can’t really imagine what exactly to expect? Then have a look at this video and get an insight into our Visual Data Analytics Beginner’s Package!

 

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Information Design Rule No.6: Use Visual Tables

A clear recommendation and also often used are visual tables. Therefor standardized tables are enriched by graphics. Micro charts are for example used before the description and the choice of the chart type depends on whether you want to see proportions, developments or trends. Within the data, the representation of absolute and/or percentage deviations is very popular. These can also be visually distinguished by thick and thin bars. In this way, outliers can be identified at one glance instead of first having to compare numbers.

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Reporting Regel Nr.6: Visuelle Tabellen nutzen

Eine klare Empfehlung und auch gerne eingesetzt sind visuelle Tabellen. Dafür werden standardisierte Tabellen durch Graphiken angereichert. Micro Charts stehen vor der Beschreibung und die Wahl der Diagrammart ist abhängig davon, ob man Anteile, Verläufe oder Trends sehen möchte. Innerhalb der Daten ist die Darstellung von absoluten und/oder prozentualen Abweichungen sehr beliebt. Diese können zudem durch dicke und dünne Balken visuell unterschieden werden. Auf diese Weise können Ausreißer auf einen Blick erkannt werden, statt erst Zahlen vergleichen zu müssen.

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Information Design Rule No.5: Use Highlights

After a chart has been reduced (see rule no.2), highlighting can now be used consciously. It guides the reader and shows which information is particularly important. A color or shape that differs from the rest automatically attracts the reader’s attention. A standardized highlighting color should be used for all dashboarding. There are many possible applications – for example, the current value can be marked during developments and columns or only individual values can be highlighted in tables. Highlights are also useful for commenting. If there is a high information density, even an entire diagram can be colored or framed.

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