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Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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Dashboarding Rule No.1: Use a Tile Structured Design

Microsoft, Sony, Netflix and others all use the modern and intuitive tile structure. It is easily adaptable to different device sizes, from desktops to smartphones. Just as you want to have a preview of the Netflix series, it is also useful to have an overview of a data set. Tiles can have different layouts in dashboards. The simplest version is a link to the report – but the more information there is on the tile, the greater the added value.

This rule and others are explained in detail in the reportingimpulse Academy. Get Insights in our Visual Data Analytics Beginner’s Package here! In addition to our most important rules for dashboarding, it includes learning videos on the corresponding topic, book recommendations, reportingimpulse SharePics and much more.

The poster with all Information Design and Dashboarding rules:


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Dashboard Regel Nr.1: Strukturierte Kacheln einsetzen

Microsoft, Sony, Netflix und andere – sie alle benutzen die moderne und intuitiv bedienbare Kachelstruktur. Sie ist an verschiedene Devicegrößen einfach anpassbar, vom Desktop bis zum Smartphone. Genauso wie man eine Vorschau von den Netflixserien haben möchte, so ist es auch sinnvoll, einen Überblick über einen Datensatz zu haben. Kacheln können in Dashboards verschiedene Layouts aufweisen. Die einfachste Variante ist ein simpler Link zu dem Bericht – je mehr Informationen jedoch auf der Kachel stehen desto größer wird der Mehrwert.

In der reportingimpulse Academy werden diese und andere Regeln ausführlich erklärt. Einblicke ins Visual Data Analytics Beginner’s Package gibt es hier! Es beinhaltet, neben unseren wichtigsten Regeln für Dashboarding, Lernvideos zum entsprechenden Thema, Buchempfehlungen, reportingimpulse SharePics und vieles mehr.

Hier finden Sie weitere Informationen über unsere Online Lernplattform.

Das Poster mit allen Reporting und Dashboard Regeln:


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„Wie mit BI-Werkzeugen ein nicht-finanzielles Reporting erstellt wird“

„Mit der gesetzlichen Pflicht zur Offenlegung von nicht finanziellen Informationen werden Nachhaltigkeitsberichte für viele große Unternehmen direkt wettbewerbsrelevant. Dies führt für mittelständische und immer mehr kleinere Unternehmen in der Lieferkette dazu, sich ebenfalls mit ihrer Nachhaltigkeitsleistung auseinanderzusetzen und diese zu kommunizieren.“

Carmelo Barba und Holger Gerhards von gmc² GmbH & Stephan H. Multhaupt von deep white

Unser Buch Reporting- und Business-Intelligence-Werkzeuge beschreibt aus drei Perspektiven, was ein moderner Controller über BI wissen muss. Neben Produktherstellern, namhaften Unternehmen, wie Basler Versicherung, Bertelsmann, tesa, ZF, etc., geben bekannte Beratungen, wie Deloitte oder KPMG, einen Einblick wie Controller BI-Projekte erfolgreich gestaltet werden.

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Die reportingimpulse Academy gibt es ab sofort bei der Bertelsmann University

Heute ist ein besonders schöner Tag für die reportingimpulse Academy Lernplattform. Wir sind online gegangen bei der Bertelsmann University!

Bertelsmann hat sich im Zuge der Digitalisierung schon bereits vor Jahren entschieden zu einem stark datengetriebenen Unternehmen zu werden. Visualisierung und Standardisierung sind dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dafür haben wir gemeinsame Guidelines entwickelt und im Unternehmen motiviert, die das Ziel haben die Kommunikation mittels Daten durch Visualisierung und Standardisierung zu erleichtern.

Mit der Bertelsmann University ist jetzt der nächste logische Schritt genommen worden, die Inhalte und Empfehlungen dieser Guideline in einer modernen und digitalen Art und Weiße allen Mitarbeitern von Bertelsmann bereitzustellen.

Mit der reportingimpulse Academy helfen wir Ihnen, Ihrem Ziel eines datengetriebenen Unternehmens näher zu kommen! Ab sofort können Sie überall und jederzeit in den Disziplinen Information Design, Visual Business Intelligence und Visual Analytics geschult werden.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Dashboards und Reports so standardisieren, dass diese genau den Informationsgehalt liefern, der für schnellere und bessere Entscheidungen notwendig ist.

Nur in kurzer Zet werden Sie eine sichtbare Verbesserung Ihrer Arbeit erleben und Experten-Know-How und -Vorgehensweisen erlernen.

In den Kursen bekommen Sie in regelmäßigen Abständen Quizzes und Leitaufgaben, die direkt aus dem Arbeitskontext stammen, gestellt. Die Methoden und Trainings von reportingimpulse sind über mehrere Jahre bei namhaften Kunden aus diversen Branchen entstanden und erprobt.

Schauen Sie sich dieses Video an um einen Einblick in die Lernplattform zu bekommen!


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Der reportingimpulse Black Label Club — bei uns sind Kunden auch Freunde

Diese Freunde haben wir letzte Woche bereits zum dritten Mal für ein nicht-öffentliches, exklusives Mitglieder-Event nach Köln eingeladen. Zu Gast bei der Gothaer Versicherung fand in der obersten Etage – da, wo sonst die Jahrespressekonferenz stattfindet – ein Event der besonderen Art statt.

Das Hauptthema des Black Label Club Meetings war „Open Data vs. Data Governance“. Durch die Vorträge diverser Speaker wurden diese zwei Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln tiefgreifend, aber auch in die Breite gehend, ausgeführt und gegenübergestellt. So machte Andreas Benkowitz mit seiner Keynote am ersten Abend den Anfang und betrachtete den Datentransfer aus neurologischer Sicht. Unter dem Stichwort Open Mind erzählte er, wie Menschen lernen und was optimale Rahmenbedingungen dafür sind. Damit sorgte er für erste Impulse, die zu interessanten Unterhaltungen während des Abendessens unter den Mitgliedern führten.

Am zweiten Tag, nach der offiziellen Begrüßung durch die Gastgeber, sprach Jayan Areekadan von der Stabstelle Digitalisierung in Köln und beleuchtete die politische Seite unseres Hauptthemas. Danach berichtete Manuel Stiehl von der Gothaer, wie die Gothaer Versicherung an das Thema Data Governance herangegangen ist. Lisa Aline Loch von der KPMG griff das Stichwort Datenqualität auf und erörterte, wie diese mit Data Governance im Zusammenhang steht. Wie sich dies widerum in Zeiten von BCBS 239 verhält hat uns Carsten Blöcker von der Hamburg Commercial Bank AG erzählt. Doch, Data Governance – schön und gut, aber was kommt als nächstes? Daniel Fiebig von der TLGG Consulting lieferte den Blick über den Tellerrand. Die Vorträge boten viele Denkanstöße und waren von interessanten Diskussionen begleitet.

Dank der anwesenden Mitglieder des RI Black Label Clubs, der Speaker und der Organisatoren herrschte eine erstklassige Atmosphäre und es wurde für viele Insights und Impulse gesorgt. Genau wie wir es uns wünschen, wurde der Black Label Club als ein „off-the-records“ Forum genutzt, in dem viel ausgetauscht, Networking betrieben und natürlich auch viel gelacht wurde.

Besonders Kai hatte sich gefreut dabei zu sein, da er leider bei den ersten zwei Treffen des Black Label Clubs nicht dabei sein konnte! 🙂

Wir danken der Gothaer, unserem erstklassigen Gastgeber und vor allem Maya Grenke und Manuel Stiehl für die Organisation dieses tollen Events. Außerdem vielen Dank an die spannenden Speaker mit ihren anregenden Vorträgen und die vielen Teilnehmer, mit denen diese Veranstaltungsreihe immer ein voller Erfolg ist.

Einige Eindrücke haben wir auch noch festgehalten:


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Information Design Rule No.8: Select Diagrams Supporting Your Message

Why do we create diagrams? To deliver a specific message. This goal is achieved even better if you choose a diagram that supports the information. For example, the pie chart is the best way to display parts of a whole. We recommend that you display only two elements and distinguish them in color. Although bar charts and column charts are similar, their application is different: the former can show good structures and the latter is better suited to time histories. Line graphs show trends and correlations can be represented by scatter plots, for example. And this is only the beginning to visualize information smartly.

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Reporting Regel Nr.8: Informationen smart visualisieren

Wozu erstellen wir Diagramme? Um eine bestimmte Botschaft zu überbringen. Dieses Ziel wird noch besser erreicht, wenn man tatsächlich auch ein passendes Diagramm auswählt, das die Information unterstützt. Um Anteile eines Ganzen darzustellen, eignet sich zum Beispiel das Kreisdiagramm am besten. Dabei empfehlen wir nur zwei Elemente anzuzeigen und farblich abzuheben. Obwohl Balken- und Säulendiagramme sich ähnlich sind, ist ihre Anwendung sehr unterschiedlich: Ersteres kann gut Strukturen aufweisen und Letzteres passt besser zu Zeitverläufen. Liniendiagramme zeigen Trends auf und Korrelationen lassen sich z. B. durch Streudiagramme darstellen. Und ist nur der Anfang, um Informationen smart zu visualisieren.

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„Ist das Kunst oder kann das weg?“

„Zukunftsweisende Data Analytics und Advanced Analytics versucht nicht, das Denken und Assoziieren zu ersetzen – sondern die kognitiven Prozesse des Anwenders zu unterstützen, sie zu erweitern und in ihren Möglichkeiten zu vervollständigen.“

Oliver Biel von Qlik

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Information Design Rule No.7: Use Deviations Instead of Signs

At first glance, traffic lights seem to be a good idea – the signal colors are immediately understood, simple and everyone knows them from everyday life. However, a company cannot be equated with road traffic. It is much more complex, which is why more information has to be conveyed than individual terms such as „stop – attention – go“ or, as in our case, „good – medium – bad“. Traffic lights also do not convey how pronounced a tendency is and can even lead to wrong interpretations. There are several better alternatives to traffic lights. One of them is the representation of deviations in bars and columns in percentages or absolute values. Because of clear values and visualized characteristics, they say much more and thus offer a high added value.

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Reporting Regel Nr.7: Abweichungen statt Ampeln nutzen

Auf den ersten Blick scheinen Ampeln eine gute Idee zu sein – die Signalfarben werden sofort verstanden, sind simpel und jeder kennt sie aus dem Alltag. Jedoch kann man ein Unternehmen nicht mit dem Straßenverkehr gleichsetzen. Es ist viel komplexer, weshalb mehr vermittelt werden muss als Einzelbegriffe wie „Stopp – Achtung – Los“ oder wie in unserem Fall „gut – mittel – schlecht“. Ampeln vermitteln auch nicht wie ausgeprägt eine Tendenz ist und können sogar zu falschen Interpretationen führen. Es gibt verschiedene bessere Alternativen zu Ampeln. Eine davon ist die Darstellung von Abweichungen in Balken und Säulen in prozentualen oder absoluten Werten. Denn mit eindeutigen Werten und visualisierten Ausprägungen sagen sie viel mehr aus und bieten damit einen hohen Mehrwert.

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