reportingimpulse – Blog

Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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Geschichte der Visualisierung – Die beste Grafik der Welt!

Visualisierungen werden schon seit Jahrhunderten erstellt, um schwierige Sachverhalte ansprechend darzustellen. Die Seite DataArt beschäftigt sich mit der Geschichte der Visualisierung von 600 v.Chr. bis in die Neuzeit. Interessant ist dabei die Genauigkeit der Visualisierungen. Diese ist oft sehr gut, obwohl die Datenbasis rein auf Erzählungen und Augenzeugenberichten beruht. Gerade Geovisualisierungen waren in der Vergangenheit sehr wichtig, um Ansatzweise Entfernungen und geographische Besonderheiten während einer Reise abschätzen zu können.

Eine sehr bekannte und gute Visualisierung hat Charles Minard von Napoleons Russlandfeldzug erstellt. Diese wird umgangssprachlich als die „beste Visualisierung, die jemals erstellt wurde“ beschrieben.

Minard

Quelle: Wikipedia

Innerhalb der Visualisierung werden verschiedene Elemente kombiniert und eine sehr hohe Informationsdichte erreicht. Also was sehen wir hier also:

  • Eine Art Titelkonzept (Beschreibung, Name, Zeithorizont etc.)
  • Kommentare
  • Geographische Besonderheiten (polnische Grenze – Moscow und zurück)
  • Städte
  • Truppenstärke und Zu- und Abflüsse (in Form einer Visualisierung, welche heute als Sankey-Diagramm bezeichnet werden würde)
  • Temperatur
  • Zeit

Das bedeutet es werden in dieser Grafik bereits viele Aspekte moderner Visualisierungsregeln beachtet, unter anderem Informationsdichte, reduzierte Darstellung, sparsamer Einsatz von Farben etc.

Source: http://data-art.net/resources/history_of_vis.php


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Auch Dilbert macht sich über Kreisdiagramme lustig!

Wir lernen immer wieder Projektteilnehmer kennen, die Kreisdiagramme konsequent als unsinnig einstufen. Hintergrund sind oft auch solche Comics oder diese „Don’t let friends use piecharts“ Sprüche, die das Kreisdiagramm verunglimpfen. Es gibt dennoch gute Gründe für den Einsatz von Kreisdiagrammen. Witzig bleibt es trotzdem und deshalb ein Beispiel von Dilbert:

Pie chart Dilbert

http://dilbert.com/strip/2009-03-07

Seminar BARC & REPORTINGIMPULSE


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Jetzt noch einen Platz fürs Dashboarding Seminar am 12. Mai mit BARC sichern!

Im Rahmen der BARC Tagung „Integrierte BI & Planung im Unternehmen“ bieten wir in Zusammenarbeit ein ergänzendes Seminar zur Vertiefung an. Das Seminar findet am 12. Mai 2016 in Würzburg statt. Titel des Seminars ist „Der Weg zu interaktiven Reports und visuellen Dashboards in Unternehmen“.

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Schwerpunkte von Kai und Andreas beim Seminar sind:

  • Sie können Sachverhalte grafisch ansprechend darstellen und lernen, wie man Zahlen optimal in Grafiken und Bilder verwandelt …
  • Sie verstehen, wie die richtige Darstellung von der präzisen Kenntnis der Zielgruppe und der Ziele abhängt …
  • Sie erhalten Einblick in Best Practice Lösungen zu Stolperfallen und Hürden bei der Umsetzung von guten Reporting in Business Intelligence Tools …
  • Sie sammeln Ideen für die Motivation und Schaffung eines Mindsets zur erfolgreichen Einführung in Ihrem Unternehmen …

 

Das Seminar findet am 12. Mai von 9.00-17:oo Uhr im NOVUM Businesscenter in Würzburg statt. Die Kosten belaufen sich für Anwender auf 850€ und für Berater auf 1.490€ (jeweils zuzüglich MwSt.). Selbstverständlich kümmern wir uns auch um Ihr leibliches Wohl.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie hier!

 

Reporting: Moderne Tabellen sind visuell

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Ob ein Dashboard in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist, hängt von den Rahmenbedingen des Unternehmens ab. Oftmals kann es besser sein mit kleinen Schritten zu starten. Um dem Zahlenchaos in Dashboards oder Tabellen Herr zu werden, können visuelle Tabellen mit festen Notationen helfen. Unser Motto: Start small and think big!

Dazu ein kleiner Seminareinblick von reportingimpulse zum Thema “Visual Business Intelligence & Information Design”.

Gerne können Sie bei unserem Seminar “Visual Business Intelligence & Information Design” am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ mit uns die Best-Practice Ansätze für Ihre Reporting Initiative besprechen.

Zu den weiteren Seminardetails …

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Reporting: Weniger ist mehr

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Wie gestalten Sie Ihr Reporting so, dass die Infomation in den Vordergrund tritt und nicht von Unwichtigem überlagert wird? Wie erfüllen Ihre Berichte die Anforderungen?

reportingimpulse beantwortet diese Fragen mit einem Seminarbeitrag zum Thema “Visual Business Intelligence & Information Design”:

Detaillierte Antworten auf diese Fragen bekommen Sie bei unserem Seminar “Visual Business Intelligence & Information Design” am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“.

Zu den Seminardetails … Barc_Banner

Reporting: Informieren statt dekorieren

Ein Kommentar

„Woran erkennen Sie als Empfänger von Berichten, dass Ihnen ein schlechter Bericht ohne gute und transparente Datengrundlage vorgelegt wurde?“ „Richtig am Comic-Design Ihrer Berichte, denn je schlechter die Daten, desto mehr Dekoration verwenden Ersteller von Berichten!“

Um genau diese schlechten Berichte zu vermeiden, bietet reportingimpulse Seminare zum Thema „Visual Business Intelligence & Information Design“ an. Hier finden Sie einen kleinen Einblick zu der Frage „Wie visualisiere ich die Kerninformation?“:

In unserem Seminar „Visual Business Intelligence & Information Design“ am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „Bi- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ präsentieren wir Ihnen noch weitere Möglichkeiten um Ihr Reporting verständlicher darzustellen und zu verbessern.

Zu den weiteren Seminardetails …

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Reporting: Informationen strukturieren und hervorheben

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In Ihren Berichten finden sich alle Farben des Regenbogens? Bewusst eingesetzt erleichtern Farbe und Struktur das visuelle Erkennen der Information.

reportingimpulse erklärt in Seminaren zum Thema „Visual Business Intelligence & Information Design“ wie Sie Ihre Berichte am besten strukturieren. Hier finden Sie einen kleinen Seminareinblick zur Frage „Wie viel Struktur und Standardisierung sind notwendig, damit der Empfänger die Information bestmöglich aufnehmen kann?“:

Eine detaillierte Antwort auf diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten wir in unserem Seminar „Visual Business Intelligence & Information Design“ am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“.

Zu den weiteren Seminardetails …

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CeBIT Vortrag Kai-Uwe Stahl


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BARC und reportingimpulse gehen gemeinsame Wege beim Thema Visual Business Intelligence und Information Design – Seminar am 18. Mai in Würzburg

Obwohl die Daten vorhanden sind, bekommen Entscheider nicht die benötigten Berichte, um erfolgreiche Entscheidungen treffen zu können. Aussagen wie „Ich habe die Daten, aber sehen kann ich noch immer nichts“ sind in Zeiten von Zahlenfriedhöfen, Zahlentapeten und Komik-Reports der Normalfall.
Damit sich das ändert, arbeiten BARC und die Reporting- und Visualisierungsexperten von reportingimpulse eng zusammen. Neben erfolgreicher Projekttätigkeit bei einem internationalen Großkonzern, bieten sie nun auch zusammen Seminare an.

Kai-Uwe Stahl & Andreas Wiener von reportingimpulse
Viele Erfahrungen aus einer Vielzahl von Kundenprojekten und die theoretischen Grundlagen, aus dem Buch „ Visual Business Intelligence – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen“, in dem Andreas Wiener als Buchautor mitwirkte, sind jetzt in ein Seminar geflossen.
BARC Tagung 2014„Visual Business Intelligence und Information Design” heißt das Seminar und richtet sich an Software & Business Intelligence Experten sowie Controller, die erfahren möchten, wie mit guter Visualisierung mehr aus den Daten herausgeholt werden kann. Außerdem lernen die Teilnehmer die Gestaltung guter interaktiver Reports und übersichtlicher Dashboards. Zudem gibt es viele praktische Tipps, wie eine Information Design Richtlinie aufsetzt und schließlich auch verbindlich im Unternehmen umsetzt wird.BARC Tagung 2014
Das Seminar wird jetzt am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ angeboten.

Dazu Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC: „ Ich freue mich, dass wir neben den gemeinsamen erfolgreichen Projekten, Herrn Stahl und Herrn Wiener als gefragte Experten für Visual Business Intelligence und Information Design, auch für unser BARC-Seminar gewinnen konnten!“

Zu den weiteren Seminardetails …

BARC & reportingimpulse Seminar


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reportingimpulse Vortrag ein Publikumsmagnet auf dem CeBIT BARC Forum

Auf der diesjährigen CeBIT war reportingimpulse mit einem Vortrag zum Thema visuelles Reporting auf dem BARC Forum vertreten. Reporting und Information Design sind weiter ein Publikumsmagnet, der auch auf der CeBIT wieder jeden Platz im BARC Forum füllte. Zudem waren viele Stehplätz rings um das Forum sehr beliebt.
Das Publikum wurde mit vielen plakativen visuellen Beispielen belohnt. Außerdem gab es Einblicke zum Einsatz von Diagrammen, Tabellen und Dashboards in Unternehmen. Mit der Präsentation des Vorgehensmodells RANDI zur erfolgreichen Durchführung von Information Design Initiativen konnte vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch die praktische Umsetzung motiviert werden.

CeBIT 2015 (4)
Ein toller Veranstaltungsrahmen, um sich mit der BI-Community auszutauschen, die neusten Trends in der Ausstellung und den Vorträgen zu hören oder einfach sehr nette Gespräche mit alten Bekannten zu führen.
An dieser Stelle ein besonderer Dank an das Team von BARC, die diese Veranstaltung ermöglichten.

CeBIT 2015 (5)
Für alle, die nach dem halbstündigen Vortrag weiteres Interesse an den Themen Reporting und Information Design haben, möchte wir Ihnen noch unsere Seminare Management Reporting & Information sowie Visual Business Intelligence & Information Design empfehlen. Zudem können Sie uns für eine Zusammenfassung des Vortrages kontaktieren.

Kontaktieren Sie uns!

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Das Problem der Unternehmen: Die Suche nach dem Data Scientist als Allheilmittel (Teil 3 von 3)

Das Hauptproblem bei den Neueinstellungen der Data Scientists besteht darin, dass Unternehmen oft zu viel zu schnell wollen, sich aber zu wenig bewusst sind, was die Vorstufen bis dahin sind. Wird der Data Scientist bereits im Vorfeld zu sehr als Allheilmittel gehypt, so folgt sehr schnell die Ernüchterung über die meist unverschuldet ausbleibenden Fortschritte bei den doch so klar formulierten Zielen à la: „Was tue ich, damit die Kunden mir nicht weglaufen, ich aber trotzdem noch Geld mit ihnen verdiene?“

Deswegen sind wichtige Fragen im Vorfeld vom Unternehmen selbst zu beantworten:

  • Sind alle relevanten Informationen (welche sind überhaupt relevant?) verfügbar und einfach abrufbar?
  • Mache ich überhaupt schon die einfachsten Analysen mithilfe meines DWH, bevor ich mich an sehr viel Komplexere mache?
  • Was genau will ich eigentlich? Folge ich nur einem Trend, möglichst alles, was theoretisch möglich ist, zu nutzen?
  • Bin ich richtig über die Kosten-Nutzen Relation der Heranziehung eines Data Scientists informiert?
  • Wie lang sind die Kommunikations- und Datenmigrations-Wege? Immerhin ist eine direkte Kommunikation zwischen Entscheidern und Data Scientists nötig.

So lange ein Großteil dieser Punkte nicht bereits im Vorfeld beantwortet werden kann, ist die Heranziehung der Data Scientists, zumindest zu diesem Zeitpunkt, fraglich und sollte zunächst durch externe Dienstleister erfolgen, um Klarheit über die Möglichkeiten und technischen Machbarkeiten zu erlangen.

Fazit – Wer ist also, der optimale Data Scientist?

Wer ist er, der optimale Data Scientist und was zeichnet ihn nun aus? Haben wir nicht alle vorgestellten Themen schon einmal irgendwo gehört? Wo sind die Innovationen, von denen doch die ganze Zeit die Rede ist? Brauchen wir wirklich eine ganz neue Berufsgruppe, die sowohl bekannter als auch neuer Themen Herr wird?

In der Tat, vieles von dem, was angesprochen wurde, ist tatsächlich nicht wirklich neu. Neu ist aber, eine Person zu definieren, die zumindest einen theoretischen Überblick über diese Themen behält, die die nötigen Anstöße und Konzepte mitgestaltet und überwacht – und im besten Fall tatsächlich Innovatives auf die Beine stellt. Über die Bezeichnung „Data Scientist“ lässt sich also streiten, ohne dass jedoch andere passender erscheinen würden. „Data Analyst“ klingt zwar weniger sexy, wird der Tätigkeit aber nicht wirklich gerecht. Ganz zu schweigen von Datenanalyst oder Datenmanager.

Fakt ist, dass für diese Position eine umfangreiche Generalisten-Ausbildung klar von Vorteil ist, so lange sie die oben angesprochenen Bereiche Informatik und Statistik gebührend miteinbezieht. Insofern sind eben jene Profile angesprochen, die, wie oben beschrieben, umfangreiche theoretische Kenntnisse, konzeptionelles Geschick und zumindest einen soliden Grundstock an technischem Know-How mitbringen. Zudem müssen sie sich und ihr Produkt gut verkaufen können, und in der Lage sein, neben der Entwicklung neuer Konzepte, zwischen den Disziplinen zu vermitteln, aber auch selbst klare Vorgaben zu formulieren.

Der maximale Output lässt sich also vor allem dann erreichen, wenn auch die Unternehmen ihre Anforderungen klarer stellen, sich informieren, was bei ihnen überhaupt möglich ist, um dann am Ende mit sehr klaren Vorgaben an die so geschätzte und vielleicht auch überschätzte Allzweckwaffe „Data Scientist“ heranzutreten.

Das Team von reportingimpulse bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit bei Dr. Clemens von Bismarck-Osten und OPITZ CONSULTING.

Damit nehmen wir an der Blogparade von SAS zum Thema Data Scientist teil.