reportingimpulse – Blog

Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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Hipp Hipp Hurra – das Buch ist da

Wir freuen uns riesig, Ihnen heute unser druckfrisch erschienenes Buch Managementberichte gekonnt visualisieren vorzustellen. Gemeinsam mit Andreas Klein und Christian Schneider haben wir von REPORTINGIMPULSE GmbH im Rahmen der Reihe „Der Controlling-Berater“ (Haufe Gruppe) Band 44 – Visualisierung im Management Reporting herausgegeben.
Seit Montag ist es im Handel oder online erhältlich und in den nächsten Wochen werden wir hier auf unserem Blog die Herausgeber und Autoren vorstellen, sowie inhaltliche und thematische Einblicke gewähren.
Auf 280 Seiten befassen sich 17 Autoren unterschiedlichster Couleur in sechs Kapiteln mit den verschiedenen Facetten des visualisierten Reportings – von den Grundlagen und Konzepten über die Umsetzung statischer, interaktiver und mobiler Berichte bis hin zur Literaturanalyse.
Schon am Freitag kamen bei den Autoren die Belegexemplare ins Haus geflattert und die Freude war bei allen groß. Stolz und glücklich präsentierten sie und auch der Verlag die Früchte ihrer harten Arbeit der Netzgemeinschaft.

https://twitter.com/anmipe/status/743397102022164480


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2 Millionen Schachspiele visualisiert

Kurz vorm Wochenende haben wir diesmal einen kleinen Augenschmaus für alle Datenvisualisierer und Brettspieler unter Ihnen: die Visualisierung von zwei Millionen Schachspielen.

Das Spiel der Könige kam selten so schön für Datenvisualisierer wie uns daher wie auf der Website: http://blog.ebemunk.com/a-visual-look-at-2-million-chess-games/

Schach1

Die Grafik zeigt zum Beispiel, wie oft welche Eröffnung gespielt wurde. Die klassische sizilianische Eröffnung (hier in blau dargestellt) wurde am meisten gespielt. Wer es etwas detaillierter mag, bekommt per Mouse-Over einen tieferen Einblick geboten.

Schach2

Und wenn Sie nun Lust bekommen haben, heute Abend bei einem Glas Wein eine gepflegte Partie Schach zu spielen und die neu gewonnenen Erkenntnisse einfließen zu lassen, wählen Sie weiß! Statistisch gesehen gewinnt man damit öfter.


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Reporting- und Business Intelligence Stammtisch special 26.07.2016 Hamburg

Am 26.07.2016 findet unser Stammtisch special im Gästehaus der Universität Hamburg statt. Dieses Mal haben wir gleich zwei interessante Vorträge im Programm, es bleibt aber natürlich trotzdem wie immer genug Zeit zum Netzwerken und Austauschen.
Wir freuen uns, Sie persönlich zu sehen und uns mit Ihnen auszutauschen.

AGENDA

18:00 Einlass
18:30 Begrüßung der Teilnehmer
Kai-Uwe Stahl, reportingimpulse GmbH
18:45 Vortrag I
„Ein Reporting- und Dashboardkonzept als wesentlicher Baustein einer BI-Strategie“
Daniel Eiduzzis Leiter Business Intelligence, tesa SE
19:15 Vortrag II
„Storytelling with data – Regeln für Report- und Dashboarddesign“
Tim Sonnenberg & Andreas Wiener, reportingimpulse GmbH
19:45 Networking bei Snacks & Getränken
21:00 Ende der Veranstaltung

ORT

Gästehaus der Universität Hamburg
Stiftung Weltweite Wissenschaft
Rothenbaumchaussee 34
20148 Hamburg

ANMELDUNG

Bitte nutzen Sie für eine verbindliche Anmeldung das Kontaktformular. Alternativ können Sie sich über XING anmelden. Die Veranstaltung ist kostenlos.

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Telekom Qlik-Day in Bonn mit aufregendem Auftakt

Gestern machten wir uns auf den Weg nach Bonn, um am Telekom Qlik-Day teilzunehmen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Telekom Qlik Community, deren Initiator Michael Klix und der Firma ORBIT IT-Solutions aus Bonn, die der gesetzte Qlik-Partner für Beratung und technische Umsetzung im Telekom-Konzern ist.

Michael Klix lernten wir letztes Jahr über einen unserer Vorträge kennen; wenig später kegelten wir zusammen beim Qlik-Stammtisch in der Telekom-Bahn und im Laufe des Abends entspann sich die Idee zu unserem Vortrag auf dem Qlik-Day.

Bevor es jedoch losgehen konnte, gab es einen Feueralarm und am Standort mussten 3.000 Mitarbeiter evakuiert werden – und das alles wegen eines herrenlosen Koffers.

Nachdem sich alle beim gemeinsamen Mittagessen gestärkt hatten, eröffnete Andreas Wiener die Veranstaltung mit seinem Keynote-Vortrag „Sinn und Unsinn beim Dashboard-Design“ und ging dabei besonders auf den Umgang mit den Herausforderungen in interaktiven Dashboards ein.

Dazu gab es anschauliche Beispiele aus unserem demnächst erscheinenden Buch Managementberichte gekonnt visualisieren, das wir unter allen Teilnehmern, die einen Feedbackbogen ausgefüllt haben, verlosen*.

Direkt im Anschluss überzeugte Oliver Biel von Qlik in einem tollen Vortrag mit verschiedenen Anwendungsbeispielen, wie das Tool Qlik-Sense bei der Suche nach Daten oder neuen Erkenntnissen Mehrwerte schafft.

Telekom_Qlik_Day-2639

Bei Kaffee und Kuchen konnten die Teilnehmer netzwerken und sich zu aktuellen praktischen Fragestellungen austauschen, bevor es am Nachmittag mit drei weiteren spannenden Vorträgen rund um das Thema Qlik weiterging: ORBIT stellte sich den Teilnehmern als Inhouse Advisor und zentraler Ansprechpartner für alle Qlik-Themen vor und wir erhielten einen Einblick in die bisher realisierten Dashboards von Telekom Usern, auf den eine lebhafte Diskussion folgte.

Wir danken Michael Klix und ORBIT für dieses rundum gelungene Event und freuen uns, ihn (und vielleicht auch Sie?) beim nächsten Qlik-Stammtisch zur Daten-Visualisierungs- und Analyse-Anwendung „SENSE“ am 05. Juli um 19 Uhr, im Em Höttche in Bonn zu sehen.

 

*Die Gewinner werden schriftlich von uns benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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Alles Palette? – Das Style Book der Dallas Morning News

Es ist Freitag, die Woche und das tägliche Business war anstrengend und das Wochenende steht vor der Tür. Da lohnt es sich doch, für einen kurzen Moment innezuhalten und den Blick auch mal über den Bildschirmrand schweifen zu lassen. Und weil die Augen von der vielen Computerarbeit müde sind, wechseln wir das Medium und schauen uns eine Tageszeitung aus Übersee etwas genauer an. Dabei soll es heute mal nicht um den Inhalt, sondern das Layout gehen. Wie jede Zeitung und jedes Buch hat auch die Dallas Morning News ein Style Book, das sehr detailliert den Aufbau und das Aussehen ihrer Zeitung bzw. der Visualisierungen beschreibt. Das ist wichtig, damit die Leserschaft bestimmte Inhalte oder Formate sofort erkennt, es bestimmt das Gesamtauftreten und erhöht den Wiedererkennungswert der Zeitung.

DMN

Quelle: Dallas Morning News

Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei das Farbkonzept und auch die Dallas Morning News setzt sich sehr differenziert damit auseinander. Auch wenn das Style-Book so nicht in einem Businesskontext verwendet werden würde, ist es auf jeden Fall einen Blick wert, und auch bei dem Erstellen Ihrer Grafiken oder Folien lohnt es sich, vorher ein Konzept zu entwickeln und sich auf einige wenige Farben und Schriften zu beschränken. Je konsequenter Sie das durchführen, umso einfacher wird es Ihren Zuhörern fallen, Ihrem Vortrag zu folgen.

Dallas Morning News – Style Book

 


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R(h)ein-Denken 2016 – Aus dem Bulli in den Anzug

Am 15. April veranstaltete die gmc2 gerhard multhaupt consulting GmbH in Bonn die Cross-Thinking-Veranstaltung R(h)ein-Denken für Entscheider und Führungskräfte. Die diesjährigen Vorträge drehten sich um Schwarmintelligenz, Rückschläge in Motivation zu verwandeln und die visuelle Aufnahme von Informationen. Nicht nur die Vortragenden Paul Schneider (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Köln), Marijana Markovic (Olympia Silbermedaillengewinnerin im Damendegen Fechten) und Kai-Uwe Stahl (Geschäftsführer reportingimpulse GmbH), sondern auch die Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen, mit der Intention, verschiedenartig denkende Menschen an einem Tisch zu versammeln, um voneinander lernen zu können. Cross-Thinking eben!

Besonders Kai-Uwe Stahl wird die R(h)ein-Denken 2016 wohl in bleibender Erinnerung bleiben, durfte er doch die Nacht vorher im BaseCamp Hostel Bonn in einem original Flower-Power-Bulli verbringen, was seiner Cross-Thinking-Fähigkeit sicher noch mal einen zusätzlichen Kick verpasst hat.

Gut ausgeschlafen und aufgetankt mit kreativer Energie referierte er am nächsten Morgen zum Thema „Modernes Reporting ist visuell!“ und griff damit das aktuelle Trendthema Datenvisualisierung auf. Besonderes Augenmerk legte er auf die Themen: Gestaltung von Diagrammen, Erstellung von aussagekräftigen Dashboards und Reduzierung auf das Wesentliche.Rheindenken_2016_3

Die Diskussionsrunde im Anschluss an die Vorträge brauchte kaum der Moderation von Journalistin Patrycja Muc, da die Teilnehmer die Themen initiativ und interessiert nachgefragt haben.

Wirtschaftsprofessor Andreas Wiesehahn bezeichnete die R(h)ein-Denken als „rundum gelungene Veranstaltung, die den Titel Cross-Thinking-Event wirklich verdient hat“ und auch uns war es eine große Freude, als Impulsgeber teilnehmen zu können. Unser besonderer Dank für diese tolle Veranstaltung gilt den Geschäftsführern von gmc2 Stephan Multhaupt und Holger Gerhards.

 


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Klarheit vs. Ästhetik

Ben Jones hat mehrere Artikel in seinem Blog zu dem Thema „Clarity vs. Aestehtics“ geschrieben. Hierfür hat er ein kleines Framework erstellt, welches in Kombination mit seinen Artikeln sehr interessant ist:

benjones

Quelle: Ben Jones

Diese einzelnen Quadranten werden nun mit Beispielen gefüllt, welche anschließend besprochen werden:

examples

Quelle: Ben Jones

Wer sich dazu genauer informieren möchte, findet hier die einzelnen Teile des Blogposts:

Part 1

Part 2

Part 3

 


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New York Times und Datenvisualisierung – Ein Video

Die New York Times ist bekannt für ihre außergewöhnlich guten Visualisierungen in der Printausgabe und ihr großes Engagement was die Implementierung von interaktiven Darstellungen in digitalen Medien angeht.

Wenn man einmal sehen möchte mit welchen Mitteln die New York Times dieses Level erreicht und welchen Herausforderungen Sie dabei begegnen, dann können wir dieses Video von Kevin Quealy nur empfehlen:

 


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Wieviel Daten machen eigentlich Sinn?

Erstellt man eine Visualisierung, sollte man sich immer Gedanken darüber machen in welcher Granularität man die Daten anzeigen möchte.

Ein Säulendiagramm mit mehreren hundert Datenpunkten macht keinen Sinn. Auch kein Liniendiagramm, welches jeden Datenpunkt anzeigt. Man muss sich immer die Frage stellen für welchen Anwendungsfall nutze ich welche Visualisierung und welche Frage möchte ich eigentlich beantworten. Kann man dies alles beantworten ergibt sich oft ein klares Bild, welche Aspekte einer Visualisierung wichtig sind und wie man diese am besten herausarbeiten kann.

Robert Kosara hat sich in einem Beitrag dazu ein paar Gedanken gemacht und diese entsprechend ausgearbeitet.

Originalgrafik:

minwage-original

In diesem Beispiel geht es um den Mindestlohn in Amerika. Es wird der Verlauf über einen langen Zeitraum dargestellt.

Die Frage ist nun jedoch: Was möchte man eigentlich mit der Grafik aussagen?

Robert Kosara hat dies wie folgt gelöst:

minwage-abstracted2

Durch die Vereinfachung der Visualisierung und das prominente Hervorheben der wichtigen Punkte kann eine klarere Aussage über die Entwicklung getroffen werden.

Wir benötigen also gar nicht die Daten in der Komplexität und Granularität wie in der Originalvisualisierung dargestellt.

Wer den Beitrag im Ganzen lesen möchte findet ihn hier: How much data do you really need?


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Visualisierung von Managementberichten – Die Autoren

Wie bereits angekündigt (um genau zu sein: hier) steht das zweite Buch von reportingimpulse in den Startlöchern. Es wird Visualisierung von Managementberichten heißen und dieses Jahr im Juni erscheinen. Heute möchte ich Ihnen drei Autoren vorstellen: Tim Sonnenberg, Tobias Riedner und Prof. Dr. Jörn Kohlhammer

Tim Sonnenberg sw_reportingimpulse
Tim Sonnenberg ist Management Consultant bei der reportingimpulse GmbH und Spezialist für die Umsetzung von Information Design in Business Intelligence System. Zudem hat er langjährige Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Projekten und hält regelmäßig Vorträge auf Messen und Konferenzen.

 

Tobias Riedner_flyeralarm

Tobias Riedner ist Data Warehouse Manager bei der flyeralarm GmbH aus Würzburg. Dort ist er für die Strategie, Organisation und Architektur sowie Implementierung und Betrieb der Business Intelligence Landschaft verantwortlich. Technologisch nutzt flyeralarm den Microsoft SQL Server und IBM Cognos BI. Vor flyeralarm arbeitete Tobias Riedner bei der BARC (Business Application Research Center, Teil der CXP-Gruppe) und begleitete Unternehmen bei der Auswahl von Business-Intelligence-Frontend-Werkzeugen auf Basis von technischen, fachlichen und organisatorischen Herausforderungen sowie strategischen und organisatorischen Fragestellungen

 

Jörn
Prof. Dr. Jörn Kohlhammer ist Honorarprofessor an der TU Darmstadt und Abteilungsleiter für den Bereich Informationsvisualisierung und Visual Analytics am Fraunhofer IGD in Darmstadt. Nach dem Studium der Informatik mit Betriebswirtschaftslehre an der LMU München arbeitete er mehrere Jahre am Fraunhofer CRCG in Providence, RI, USA und promovierte 2005 an der TU Darmstadt. Dr. Kohlhammer ist Co-Autor des Buches „Visual Business Analytics“ sowie vieler Fachartikel und Konferenzbeiträge. Er ist regelmäßiger Redner zu diesem Thema bei Veranstaltungen und Kongressen in der Industrie und der Forschung.