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Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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BI or DIE – Self Service BI mit Google Looker – Im Gespräch mit Ronny Kober, Offerista Group

Kai und Ronny sprechen über digitale datengetriebene Geschäftsmodelle und über Tipps und Tricks, wie man auch relativ kleine BI-Einheiten dazu enablen kann, BI regelmäßig in ihre Prozesse zu implementieren.

Daten sind für Kunden und Unternehmen eine wichtige Währung!

Das kannst du aus dieser Folge für dich mitnehmen:

  • Wie baut man ein datengetriebenes Geschäftsmodell aus?
  • Welche Möglichkeiten gibt es beim Daten-Tracking für stationäre Einzelhändler?
  • Wie zieht man Erkenntnisse aus Kundendaten?
  • Wie startet man am besten mit Google Looker?
  • Welches Mindset und Know-How muss ein moderner BI-ler mitbringen?

Lessons Learned:

  • Enable deine Mitarbeiter:innen dazu, BI aktiv und regelmäßig zu nutzen.
  • Nutze dazu kleine Stellschrauben. Überlege dir einen Aufbau und eine Strategie, wie du die Leute initial beschleunigst.
  • Setze auf die richtigen Use Cases und statte deine Botschafter entsprechend aus.
  • Vermittle deinen Mitarbeiter:innen: Beim Dashboarding ist weniger oft mehr. Nutzt das Shneiderman-Prinzip und gehe von der Summary aus runter ins Detail.

Ronny ist der Lead, der bei Offerista für den Aufbau des komplettem BI-Stacks verantwortlich ist. BI (vor allem Self Service BI) spielt bei Offerista eine zentrale Rolle, da auch das Reporting für die Kunden von Offerista direkt über die BI Plattform stattfindet. Er hat die spannende Reise von Offerista/Marktjagd als einer der ersten 5 zu einen großen Europäischen Player mit über 130 Mitarbeitern im Bereich Online Marketing für den stationären Einzelhandel mitgestaltet. Dabei hatte er die verschiedensten Rollen eingenommen im IT-Bereich und ist schließlich bei seiner Passion BI gelandet.

Genannt in der Folge:


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BI or DIE Self Service – Dashboard Requirement Process | Teil 3

Oliver und Andreas stellen euch den Dashboard Requirement Process mit all seinen Benefits vor und erklären, wieso Self Service ohne dokumentierte und etablierte Prozesse nicht gelingen kann.

Du kannst aus dieser Folge mitnehmen..

  • was der Dashboard Requirement Process ist & wieso er essenziell für flächendeckenden Self Service ist.
  • welches Outcome Dich nach Durchlauf des Dashboard Requirement Process erwartet.
  • welche Schritte Du dabei durchläufst und wie sie Dir zu einem gewinnbringenden Ergebnis verhelfen.
  • wieso Motivation, Konzept & Anforderungen Teil deiner Vorbereitung sein sollten.
  • wie du Dashboards intern am besten vermarkten kannst.

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Die beste Technik hilft nichts, wenn die Prozesse nicht etabliert & dokumentiert sind
  • Zuerst die Dashboard Week, dann der Dashboard Requirement Process
  • Du brauchst einen Dashboard Requirement Process im Self Service
  • Lerne nicht theoretisch, sondern anhand echter Fälle & produziere direkten Output
  • Halte deinen Aufwand gering, indem du dich an den Schritten des Dashboard Requirement Process orientierst
  • Externe Berater sollten dich dabei nur begleiten – Du musst den Prozess selbst durchlaufen
  • „Verkaufe“ Dashboards richtig – argumentiere über den Business Value, nicht über die Funktionen des Tools

Genannt in der Folge:


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BI or DIE Self Service – Paper Prototyping | Teil 2

Oliver und Andreas sprechen darüber, wieso Paper Prototyping in Self Service Projekten immer der Umsetzung im Tool vorzuziehen ist und wie das Ganze aufgebaut sein sollte. Außerdem geht es darum, wie sinnvoll Prototyping ist, wie man es nutzt und wen ich dafür brauche um es unternehmensweit zu skalieren.

In dieser Folge widmen wir uns folgenden Fragen:

  • Wieso sollte man Paper Prototyping der direkten Umsetzung im Tool vorziehen?
  • Wieso ergibt es mehr Sinn, von Needs als von vorhandener Datenbasis auszugehen?
  • Was ist das Prototyping Workbook und wie ist es aufgebaut?
  • Was sind die Vorteile externer Berater:innen?
  • Wie kannst du dich am besten auf Self Service Projekte vorbereiten?

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Werkzeuge wie das Prototyping Workbook erleichtern die Arbeit extrem
  • Standards & Vorbereitung sind das A und O
  • Erst Paper Prototyping, dann Umsetzung im Tool
  • Geh vom Business Case aus, nicht von den vorhandenen Daten!
  • Neu denken – keine alten PowerPoints eins zu eins in Dashboards transferieren
  • Fachlichkeit & Dokumentation – Nimm dir externe Berater:innen dazu
  • Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

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