reportingimpulse – Blog

Information Design, Dashboarding & Visual Analytics

Reporting: Informationen strukturieren und hervorheben

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In Ihren Berichten finden sich alle Farben des Regenbogens? Bewusst eingesetzt erleichtern Farbe und Struktur das visuelle Erkennen der Information.

reportingimpulse erklärt in Seminaren zum Thema „Visual Business Intelligence & Information Design“ wie Sie Ihre Berichte am besten strukturieren. Hier finden Sie einen kleinen Seminareinblick zur Frage „Wie viel Struktur und Standardisierung sind notwendig, damit der Empfänger die Information bestmöglich aufnehmen kann?“:

Eine detaillierte Antwort auf diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten wir in unserem Seminar „Visual Business Intelligence & Information Design“ am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“.

Zu den weiteren Seminardetails …

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CeBIT Vortrag Kai-Uwe Stahl


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BARC und reportingimpulse gehen gemeinsame Wege beim Thema Visual Business Intelligence und Information Design – Seminar am 18. Mai in Würzburg

Obwohl die Daten vorhanden sind, bekommen Entscheider nicht die benötigten Berichte, um erfolgreiche Entscheidungen treffen zu können. Aussagen wie „Ich habe die Daten, aber sehen kann ich noch immer nichts“ sind in Zeiten von Zahlenfriedhöfen, Zahlentapeten und Komik-Reports der Normalfall.
Damit sich das ändert, arbeiten BARC und die Reporting- und Visualisierungsexperten von reportingimpulse eng zusammen. Neben erfolgreicher Projekttätigkeit bei einem internationalen Großkonzern, bieten sie nun auch zusammen Seminare an.

Kai-Uwe Stahl & Andreas Wiener von reportingimpulse
Viele Erfahrungen aus einer Vielzahl von Kundenprojekten und die theoretischen Grundlagen, aus dem Buch „ Visual Business Intelligence – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen“, in dem Andreas Wiener als Buchautor mitwirkte, sind jetzt in ein Seminar geflossen.
BARC Tagung 2014„Visual Business Intelligence und Information Design” heißt das Seminar und richtet sich an Software & Business Intelligence Experten sowie Controller, die erfahren möchten, wie mit guter Visualisierung mehr aus den Daten herausgeholt werden kann. Außerdem lernen die Teilnehmer die Gestaltung guter interaktiver Reports und übersichtlicher Dashboards. Zudem gibt es viele praktische Tipps, wie eine Information Design Richtlinie aufsetzt und schließlich auch verbindlich im Unternehmen umsetzt wird.BARC Tagung 2014
Das Seminar wird jetzt am 18. Mai im Rahmen der BARC Tagung „BI- und Planungssysteme im direkten Vergleich“ angeboten.

Dazu Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC: „ Ich freue mich, dass wir neben den gemeinsamen erfolgreichen Projekten, Herrn Stahl und Herrn Wiener als gefragte Experten für Visual Business Intelligence und Information Design, auch für unser BARC-Seminar gewinnen konnten!“

Zu den weiteren Seminardetails …

BARC & reportingimpulse Seminar


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„Data Scientists – Der Hype um die Allrounder und die Realität“

OPITZ CONSULTING und reportingimpulse starten eine dreiteilige Blog-Reihe zum Thema: „Data Scientists – Der Hype um die Allrounder und die Realität“. Dr. Clemens von Bismarck-Osten und Andreas Wiener haben sich leidenschaftlich dazu ausgetauscht und sind gemeinsam zu einigen überraschenden Hypothesen gekommen, was die Rolle, die Aufgaben und Erwartungen an den „sexiest Job des 21. Jahrhunderts“ angeht.

Data Scientist

Parallel zur CeBIT werden drei Teile veröffentlicht. Der erste erscheint am Montag, 16.03., der zweite am Mittwoch, 18.03. und der letzte am Freitag, 20.03.

Über die Autoren:

Dr. Clemens von Bismarck-Osten ist Data Scientist bei OPITZ CONSULTING und hilft seinen Kunden Chancen und Potentiale in großen Datenmengen zu heben.

Andreas Wiener, Geschäftsführer der reportingimpulse GmbH, ist Spezialist zum Thema der visuellen Analyse von Daten und Autor des Buchs Visual Business Analytics.

 

Damit nehmen wir an der Blogparade von SAS zum Thema Data Scientist teil.


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Endlich wieder Herrentennis am Rothenbaum – ein Matchbericht. Rückblick Diskussionsabend – IST DIE TABELLE AM ENDE?

Mit Dr. Andreas Rohleder und Andreas Wiener, moderiert von Thomas Kopecky.

Tabelle am Ende_Rohleder Event 24.2 (14)

Ist die Tabelle am Ende? Und wenn ja, was kommt danach?

Am 24.02. 2015 fand mitten im Gästehaus der Universität Hamburg ein Diskussionsabend statt. Im Fokus zweier Vorträge und einer Podiumsdiskussion stand die Frage: Ist die Tabelle am Ende? Zur Auseinandersetzung hatten Dr. Andreas Rohleder, Rohleder.Business.Seminare und Andreas Wiener, reportingimpulse GmbH eingeladen, um den Veranstaltungsteilnehmern ihre Perspektiven zum Thema effizientes Information Design näherzubringen. Darauf aufbauend wurden in offener Runde Erfahrungen ausgetauscht und Standpunkte diskutiert.

Nach den Vorträgen, oder wie man am Rothenbaum auch sagen könnte: Aufschlägen, gingen die Redner in die Diskussion. Ist die Tabelle am Ende, oder wird sie es nie sein?

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Passend zur Location am Rothenbaum in Hamburg lieferten sich die beiden Kontrahenten ein spannendes Match. Durch das freundschaftlich-humorvolle Streitgespräch führte Thomas Kopecky, der es verstand, die unterschiedlichen Ansätze in Form produktiver Fragen auch ans Publikum zu richten.

Wie komplex müssen oder dürfen Daten sein, damit sie für Entscheider lesbar sind? Wieviel psychologisches Potential liegt bereits oder entfaltet sich erst in der effizienten Visualisierung und Ausgestaltung von Daten? Ist die Tabelle effizient oder effiziente Spielerei?

In der regen Diskussion mit den Teilnehmern im Anschluss wurde deutlich, dass diese Fragen exakt dem schwachen – oder je nach Standpunkt – hohen Puls der Tabelle entsprechen. So stellte sich heraus, dass das Für oder Wider in der Arbeit mit Tabellen eine Frage des gewohnten Doings ist. Was man nicht praktiziert, kann auch nicht nützen. Was man nicht visualisiert, bleibt unsichtbar. Sicht- und Lesbarkeit von Daten allerdings, war man sich einig, sind die Grundlagen jeder Entscheidung. Das bestätigten auch die Beiträge aus dem Publikum. Die teilnehmenden Entscheider wussten: Die Steigerung der Lesbarkeit von Daten beschleunigt und sichert ihre Entscheidungen.

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Spielstand/ Fazit:

Ob der Puls der Tabelle kaum noch spürbar oder einfach nur ruhig ist – Am Ende des Matchs herrschte Einigkeit darüber, dass Unternehmensdaten einen Einfluss auf den Pulsschlag von Entscheidern haben.

Und gibt es gibt es einen Sieger? Vorerst nicht, aber jeder, der will, kann über diese Frage entscheiden. Ob die Tabelle an ihr Ende kommt, oder ob nicht erst nach ihr das eigentlich spannende Spiel des Entscheidens beginnt, klären Entscheider endgültig in einem der unten gelisteten Seminare in direkter Nähe.

 

HAMBURG

Management Reporting: Mittwoch, 6. Mai und Donnerstag, 21. Mai

Visual Business Intelligence: Donnerstag, 7. Mai und Freitag, 22. Mai

Tabelle am Ende?


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Ist die Tabelle am Ende? Diskussionsabend mit Dr. Andreas Rohleder und Andreas Wiener am 24.02.2015 in Hamburg

Ist die klassische Tabelle als Reportinginstrument noch „State of the Art“? War sie es überhaupt jemals? Müssen wir im Reporting neue und vor allem andere Wege beschreiten, um Informationen schneller zu erfassen, besser aufzubereiten und genauer nachzuweisen? Welche Möglichkeiten der Visualisierung erachten wir als sinnvoll und praxisnah?

Um diese Fragen zu beantworten, führen Andreas Wiener, reportingimpulse GmbH, und Dr. Andreas Rohleder, Rohleder.Business.Seminare, ein freundschaftliches Streitgespräch mit anschließender Podiumsdiskussion und Get-together!

Zur Agenda am 24.02.2014

18:00 Uhr – Empfang der Gäste

18:30 Uhr – Andreas Wiener: Die Tabelle ist tot! Modernes Reporting ist visuell!

19.00 Uhr – Dr. Andreas Rohleder: Die Tabelle lebt! Effiziente Diagrammgestaltung mit Excel 2010!

19:30 Uhr – Podiumsdiskussion und Fragerunde

20:00 Uhr – Get-together

Zu den Rednern

Andreas WienerAndreas Wiener ist Geschäftsführer der reportingimpulse GmbH und Autor des Buches „Visual Business Analytics – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen“ sowie zahlreicher Publikationen rund um das Thema Reporting und Visualisierung. Er hält regelmäßig Vorträge auf Konferenzen, Messen und an Hochschulen zum Thema und berät Kunden in den Bereichen Management-Reports, Präsentationen und der Einführung einheitlicher Richtlinien im Reporting

Dr. Andreas RohlederDr. Andreas Rohleder ist Geschäftsführer der Rohleder.Management.Consulting GmbH. Für seine Forschung zum Operations Research wurde der Diplom-Kaufmann zum Dr. rer. pol. promoviert. Als Spezialist für Planung und Entscheidung mit quantitativen Methoden ist er Dozent der Rohleder.Business.Seminare. Er ist Lehrbeauftragter der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie registrierter PRINCE2® Pracitioner.

Zur Anmeldung

Wir laden Sie herzlich zu unserem Informations- und Diskussionsabend am 24.02.2015 um 18:00 Uhr zur Stiftung Weltweite Wissenschaft in das GÄstehaus der Universität Hamburg, Rothenbaumchaussee 34, 20148 Hamburg ein.

Zur Online-Anmeldung …

Vortrag Dr. Jörn Kohlhammer


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Die Buchautoren Dr. Jörn Kohlhammer und Andreas Wiener am 12.02.2015 in Hamburg

Die Buchautoren und Impulsgeber von reportingimpulse Dr. Jörn Kohlhammer und Andreas Wiener sind am 12. Februar 2015 mit dem gemeinsamen Vortrag „Visual Business Analytics – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen“ auf dem TDWI Roundtable in Hamburg.

„Die Vorträge und Seminare von reportingimpulse verdeutlichen auf mitreisende, aber auch humorvolle Art und Weise die Stolperfallen der professionellen Datenvisualisierung, in die man auch trotz jahrelanger Erfahrung immer wieder tappt. Dank inhaltlicher Tiefe der Veranstaltungen erhält man fundierte Unterstützung durch viele direkt umsetzbare Tipps für eine gute Datenvisualisierung!“

CHRISTINE BALZER
Senior Consultant, Infomotion GmbH

Andreas Wiener

Der Vortrag zeigt anhand praktischer Beispiele, wie neue Darstellungsformen helfen, komplexe Situationen und Zusammenhänge leicht zu überblicken. Zudem erfahren die Zuhörer wie Unternehmen eine Information Design Richtlinie erfolgreich einführen, was es bei der Erstellung von Dashboards zu beachten gibt und wie Unternehmen mit Hilfe von Visual Analytics im Zeitalter von Big Data bestehen können.

Zu den Inhalten:

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Kreisdiagramm 6


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Das Kreisdiagramm

Die Historie des Kreisdiagramms

Der schottische Ingenieur William Playfair hat bereits im 19. Jahrhundert den Grundstein für unsere heutigen Kreisdiagramme gelegt. Ohne technische Hilfsmittel zeichnete er 1801 die ersten Kreisdiagramme. Dies ist bezüglich der geometrischen Finesse als auch hinsichtlich der Genauigkeit der Darstellung sehr eindrucksvoll.

William Playfair (1801): Kreisdiagramme

Playfair, William; The Commercial and Political Atlas: Representing, by Means of Stained Copper-Plate Charts, the Progress of the Commerce, Revenues, Expenditure and Debts of England during the Whole of the Eighteenth Century, London 1786

Der Einsatz von Kreisdiagrammen

Kreisdiagramme werden am besten eingesetzt, um einen Teil-zum-Ganzen Vergleich darzustellen. Beispielweise der Anteil von Frauen und Männern in einem Unternehmen. Die Botschaft, die damit ausgedrückt wird, mag vielleicht banal sein, zeigt aber in einem Kreisdiagramm visuell besonders deutlich den Teil von einem Ganzen.
Jedoch hat der Einsatz von Kreisdiagrammen auch Grenzen. So sind Kreisdiagramme mit mehr als 5 Werten sowie mehrere Kreisdiagramme, die miteinander verglichen werden sollen, für den Empfänger sehr schwer zu lesen.

Tipps für das Erstellen

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Reporting & Information Design Event


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Rückblick auf unser Reporting und Information Design Event im Hamburger betahaus

Am 27.11.2013 fand mitten im Kreativzentrum der Stadt im Hamburger Schanzenviertel das Reporting und Information Design Event statt. Der Innospace des betahaus war Veranstaltungsort der Vorträge von reportingimpulse.

Dieser Ort ist Zuhause vieler innovativer Hamburger Start-ups und beliebt für seine kreative Atmosphäre. Das Unternehmen reportingimpulse hat selbst sein Büro im betahaus und hält dort regelmäßig Seminare und Vorträge.

Reporting & Information Design Event

Der Abend wurde moderiert von Dirk Lerner, einem langjährigen Wegbegleiter der beiden Geschäftsführer von reportingimpulse und Experte für Business Intelligence. Sympathisch und witzig begrüßte Dirk Lerner mehr als 40 Zuhörer an diesem Abend. Damit konnten unter anderem Unternehmen wie die ZEIT, Siemens, Vattenfall, Otto, HSH Nordbank und die DAK neue Impulse fürs Reporting gewinnen und diese beim anschließenden Networking mit den Rednern und den Kollegen aus dem Business Intelligence und Controlling-Umfeld diskutieren.

Während des Vortrags fasste Clara Roethe http://clararoethe.de/#ber-mich die Inhalte auf Flipcharts grafisch mittels Graphic Recording zusammen. Die visuelle Zusammenfassung des Abends schicken wir Ihnen gerne zu. Einen ersten Eindruck gewinnen Sie auf dem folgenden Bild.

Graphic Recording

Andreas Wiener gab zunächst einen Einblick in die Aufgabenfelder von reportingimpulse und stellte die neuen Impulsgeber für Visual Analytics, Graphic Recording, Datenmodellierung und Verhandlungstechniken vor.

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Die World „Chat“ Clock – Die Weltuhr in Form eines Diagramms

In den meisten Fällen genügen einige wenige Diagramme für ein gutes Reporting im Unternehmen. Als Faustregel lässt sich festhalten, dass ungefähr 90% unserer täglichen Reporting-Cases mit Säulen- Balken- und Liniendiagrammen reportet werden können. Doch wir wollen heute eine Spezialform eines Diagramms vorstellen – die World „Chat“ Clock von Eugene Chen. Sie kommt im täglichen Reporting wohl eher selten vor.

Herausforderungen der unterschiedlichen Zeitzonen

Angenommen wir studieren in Hamburg. Zwei unserer Kommilitonen sind für ein Auslandssemester in New York und ein anderer in Tokio. Die gleiche Herausforderung könnten auch Mitarbeiter eines international agierenden Unternehmens haben.

Uhren am Flughafen in HamburgImmer die gleichen Fragen: Wie viel Uhr ist es am anderen Ort? Kann ich jetzt noch dort anrufen? In welchem Zeitfenster kann eine Telefonkonferenz vereinbart werden? Wie lange muss bis zum nächsten Anruf noch gewartet werden?

Um diese Fragen beantworten zu können hängen an Flughäfen, in Hotels oder in Unternehmen immer ganz viele Uhren mit den jeweiligen Uhrzeiten der anderen Standorte. Und dann ist Kopfrechnen angesagt.

 

Wie löst die World „Chat“ Clock diese Probleme?

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