Reporting-Blog

Information Design & Visual Business Intelligence


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IDL Anwendertreffen und „Die Rolle des Controllers im Zuge der Digitalisierung“

Vielleicht war der ein oder andere von Ihnen auch beim 3 tägigen (12. – 14.11.18) IDL Anwendertreffen in Frankfurt am Main und konnte sich im Hilton Frankfurt Airport Hotel interessante Vorträge rund um die Themen Konsolidierung, Finanzwirtschaft und Controlling anhören.

Wir waren mit dem Vortrag „Die Rolle des Controllers im Zuge der Digitalisierung“ auch mit von der Partie:  Tuba Bozkurt sprach während dieser Powersession über wichtige Themen, wie:

Rolle des Controllers: Business Partner, Data Scientist oder überflüssig?

Neue Aufgaben für das Controlling der Zukunft

Der Controller als Change Manager / (Selbst-) Marketingprofi

Digitale Arbeitsfelder des Controllers des der Zukunft

In unserem Buch Reporting- und Business-Intelligence-Werkzeuge für den Controller: Grundlagen und praktische Tipps von Anwendern, Beratern und Herstellern gibt es dazu einen weiterführenden Artikel von Tuba Bozkurt: Der Controller der Zukunft und der „Faktor Mensch“ – eine Erfolgsgeschichte.

Wir danken dem Gastgeber IDL GmbH für die Einladung und die Organisation dieser erfolgreichen Veranstaltung. Sowohl die Vortragenden, als auch die Gäste haben einander um weitere Impulse bereichern können.

Einige Eindrücke haben wir auch noch festgehalten:


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„Digitalisierung und Agilität – Chancen für das Controlling“

“Für das Controlling lässt sich daraus folgern, dass sich der Tätigkeitsschwerpunkt um diverse Arbeitsfelder erweitert. Insbesondere Standardtätigkeiten werden zukünftig voraussichtlich weiter – auch durch zunehmende Unterstützung mittels künstlicher Intelligenz – automatisiert werden, während der Fokus langfristig auf der Steuerungskompetenz liegt.”

Dr. Michael Zimmer und Marc Beierschoder von DeloitteZum reportingimpulse Shop

Unser Buch Reporting- und Business-Intelligence-Werkzeuge beschreibt aus drei Perspektiven, was ein moderner Controller über BI wissen muss. Neben Produktherstellern, namhaften Unternehmen, wie Basler Versicherung, Bertelsmann, tesa, ZF, etc., geben bekannte Beratungen, wie Deloitte oder KPMG, einen Einblick wie Controller BI-Projekte erfolgreich gestaltet werden.

Buch kaufen im reportingimpulse Shop oder auf Amazon.


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„Controlling – Zehn Regeln für den Erfolg“

“Wenn Controlling-Bereiche sich als interne Dienstleister begreifen, deren Existenzgrund in der Versorgung der Entscheidungsträger mit entscheidungsrelevanten Informationen liegt, heben sie das Qualitätsniveau ihrer Arbeit in den meisten Fällen deutlich an.”

 Prof. Dr. Dirk Fischer von der Hochschule München

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Sie sind der Macher des Reportings – nicht immer nur auf Adressaten warten!

Wir alle kennen die Situation, dass Entscheider in Führungspositionen wechseln und sich verändern. Wenn das gesamte Reporting und die Dashboards dann auch noch genau auf den persönlichen Geschmack dieser Person ausgerichtet sind, fällt der Wechsel noch schwerer. Dabei wäre dieser Stress vermeidbar. Eine Orientierung an bewährten Best Practices hilft – unabhängig vom Entscheider – die besten Entscheidungen mit den Dashboards treffen zu können.

Andreas stellt es uns im Video einmal genauer vor.

Wie eine solche Best Practice Konzeption im Tool board aussieht, sehen Sie gerne live auf unserer Veranstaltungsreihe „Mit uns kriegen Sie’s gebacken – Dashboards und Planung mit Profis für Profis!“ in Kooperation mit board und KPMG.

Besuchen Sie unsere reportingimpulse Academy Onlinekurse, wenn Sie sich praxisorientiert mit Hilfe einer toolunabhängigen Best Practice Konzeption weiterbilden wollen. Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Kurse eine Zertifizierung zum Visual Data Analytics Experten. Alle weiteren Informationen zur reportingimpulse Academy finden Sie hier.


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Früher Modell – heute Basis für Toolumsetzung und digitale Ausbildung

Das Visual Business Analytics Modell haben wir 2013 im Rahmen des ersten Buchs mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung entwickelt. Es beschreibt die drei wichtigsten Disziplinen im Themenfeld: Information Design, Dashboarding und Visual Analytics.

Andreas stellt es uns im Video einmal genauer vor.

Heute ist das Modell nicht mehr nur Theorie, sondern wir haben es in die Praxis überführt.

Überzeugen Sie sich live auf unserer Veranstaltungsreihe „Mit uns kriegen Sie’s gebacken – Dashboards und Planung mit Profis für Profis!“ in Kooperation mit board und KPMG. Dabei zeigen wir mit unserem Partner board eine gemeinsame Umsetzung in deren Tool.

Alternativ können Sie auch unsere praxisorientierte digitale Ausbildung über die reportingimpulse Academy Lernplattform buchen, die ebenfalls auf dem Visual Business Analytics Modell basiert. Dafür erhalten Sie die Zertifizierung zum Visual Data Analytics Experten. Alle weiteren Information zur reportingimpulse Academy finden Sie hier.


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Neue Veranstaltungsreihe „Mit uns kriegen Sie’ s gebacken“ im Frühjahr 2019

Wir möchten Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltungsreihe im Frühjahr 2019 einladen. „Mit uns kriegen Sie’ s gebacken – Dashboards und Planung mit Profis für Profis!“ Eine Kooperation mit board und KPMG.

Im folgenden Video gibt Kai einen Ausblick, was Sie an den Veranstaltungen erwartet.

Alle Details zur Veranstaltung und die Anmeldung für die Events in Hamburg, Berlin und Frankfurt finden Sie hier bei unserem Partner board.

Wenn Ihnen der Style des Videos gefallen hat und Sie sich zu Visual Data Analytics digital auf unserer Lernplattform weiterbilden wollen, schauen Sie doch gerne mal auf unserer Webseite vorbei und informieren Sie sich.


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Wie es richtig geht: reportingimpulse Black Label Club

reportingimpulse macht es vor: Kunden sind für uns mehr als nur Kunden; sie sind Partner, sicherlich auch Herausforderer und nicht zuletzt auch Menschen mit denen wir uns gerne umgeben: Freunde.

Diese Freunde von reportingimpulse sind es, die wir vergangene Woche zum wiederholten Mal für ein nicht-öffentliches, exklusives Mitglieder-Event nach Berlin eingeladen haben. Unter der Gastgeberschaft von Bertelsmann fand in den imposanten Räumlichkeiten der Bertelsmann Hauptstadtrepräsentanz – dem historisch bedeutsamen Kommandantenhaus – ein Event der besonderen Art statt.

Das prägende Großthema dieses Mal beim Black Label Club Meeting war „Künstliche Intelligenz“, welches durch die Vorträge diverser Speaker in Koexistenz und wahlweise auch Konkurrenz zu Business Intelligence und gerade Human Intelligence gestellt wurde. Das Speaker Lineup hatte es dazu an nichts fehlen lassen: Der Bundestagsabgeordnete Dr. Danyal Bayaz machte mit seiner Keynote am ersten Abend den Anfang und ordnete mit einem „Rundumschlag“ das Thema „KI“ politisch ein und sorgte für erste Impulse, die zu anregenden Unterhaltungen und bisweilen sogar nachdenklichen Anmerkungen unter den Mitgliedern führte.

Der zweite Tag bot mit der Speaker Auswahl ein Who-is-Who führender, deutscher Unternehmen aus diversen Wirtschaftszweigen wie Pharma, Medien, Software-Entwicklung und der Kreativbranche. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Gastgeber sprach Dr. Carsten Mönning von Bertelsmann und stellte das mit reportingimpulse erarbeitete, zukunftsweisende Data Science Capability Framework vor, womit Bertelsmann wichtige Meilensteine auf dem Weg zu einer Data-Driven Company erzielt hat. Darauf folgend berichtete Boris Mirnik von Bayer, welche außerordentlich wichtige Rolle Künstliche Intelligenz in der Medizin und dem Pharmasektor spielt und wie sich Bayer mit Maßnahmen diverser Größenordnung dieser Herausforderung stellt. Als Dr. Rami-Habib Eid-Sabbagh von Lana Labs das Wort ergriff, war der Austausch unter den Mitgliedern bereits so tief und angeregt, dass wir aktives Zeitmanagement betreiben mussten. Dabei brachte sein Vortrag wiederum eine komplett neue Nuance in die Diskussion: Künstliche Intelligenz im Bereich Process Mining erwies sich als nicht triviales, dabei umso spannendes Feld. Zum Ausklang ermöglichte Ben Ringwald von SYZYGY den Blick über den Tellerrand, als er Künstliche Intelligenz menschlicher Kreativität gegenüber setzte und mit ketzerischen Fragen die Diskussion zum Abschluss noch mal anheizte.

Die anwesenden Mitglieder des RI Black Label Clubs, die Speaker und die Organisatoren haben für eine erstklassige Atmosphäre und viele Insights und Impulse gesorgt. Genau entsprechend unserer Vision wurde der Black Label Club als ein „off-the-records“ Forum genutzt, in dem viel ausgetauscht, Networking betrieben und – für uns besonders wichtig – auch viel gelacht wurde.

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Black Label Club im Frühjahr und danken allen voran Bertelsmann, unserem erstklassigen Gastgeber, den Kolleginnen und Kollegen, die mit uns alles organisiert haben, den spannenden Speakern mit ihren anregenden Vorträgen, den vielen Teilnehmern, die gemeinsam zum Erfolg dieser Veranstaltungsreihe immer wieder beitragen.

Einige Eindrücke haben wir auch noch festgehalten: