Wir sprechen über Dashboarding in der SAC, warum der Start gar nicht schwer ist und warum die SAC auch für Einsteiger ein sehr gelungenes BI-Tool ist, wenn man Visualisierungsstandards nutzt.
Nach der hoffentlich endgültigen Klärung, wie man SAC eigentlich ausspricht, widmen sich Oliver und Carsten folgenden Themen:
- Was ist die SAC und wie sieht ein sinnvoller Einsatz aus?
- Alles beginnt mit einem Standard! Ein kleiner Booster zum Projektbeginn
- Wie kommt man schnell zu ersten Dashboards und wie sind die aufgebaut – ein paar funktionierende Beispiele aus der Praxis
- Kommentierung in der SAC?
- Warum ausdrucken keine gute Idee ist, sondern innovatives Denken – auch beim Empfänger – erforderlich ist.
Genannt in der Folge:
Weitere SAP Updates
- Umsetzung einer Reporting Guideline in der SAC
- Data Model & Data Prep in der SAC
- Farbe, Hierarchie & Abweichung – Diagrammgestaltung in der SAC
- Interaktivität und Filterung in der SAC
- Abweichungsvarianten & Filterübergabe in der SAC
- Tabellendesign in der SAC
- Filterungsalternativen und Navigation in der SAC
- Landingpage und Kachel-Design in der SAC
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Wozu erstellen wir Diagramme? Um eine bestimmte Botschaft zu überbringen. Dieses Ziel wird noch besser erreicht, wenn man tatsächlich auch ein passendes Diagramm auswählt, das die Information unterstützt. Um Anteile eines Ganzen darzustellen, eignet sich zum Beispiel das Kreisdiagramm am besten. Dabei empfehlen wir nur zwei Elemente anzuzeigen und farblich abzuheben. Obwohl Balken- und Säulendiagramme sich ähnlich sind, ist ihre Anwendung sehr unterschiedlich: Ersteres kann gut Strukturen aufweisen und Letzteres passt besser zu Zeitverläufen. Liniendiagramme zeigen Trends auf und Korrelationen lassen sich z. B. durch Streudiagramme darstellen. Und ist nur der Anfang, um Informationen smart zu visualisieren.


Unser Ziel ist es, dass jeder schnell und leicht alle Informationen von unserer Graphik ablesen kann. Dies wird leider oft durch überflüssige Visualisierungen verhindert. Suchen Sie sich eine Graphik aus und überlegen Sie sich, was man nicht unbedingt braucht und dennoch kein Informationsverlust bedeutet. Sind farbige Hintergründe und unterschiedliche Farben, 3D-Effekte, Legenden, Rahmen und Führungslinien wirklich notwendig? Visualisieren Sie schlank und reduzieren Sie die Komplexität der Graphik Schritt für Schritt.
