Reporting-Blog

Information Design & Visual Business Intelligence


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Schlank und reduziert ist auch das Ideal im Dashboarding – nicht nur auf dem Laufsteg!

Dekorieren Sie die Mail an Ihren Chef mit schönen Schriftarten und Word Art? Nein. Genauso undenkbar sollte der Einsatz von 3D für Sie sein. Denn das Design visuell ansprechender Dashboards ist nicht überladen und nutzt nicht alle möglichen Einstellungen, die ein Tool bietet (wie z.B. 3D Effekte). Es ist bewusst ausgewählt und folgt klaren Empfehlungen.

Diese Empfehlungen können Sie sich gerne live auf unserer Veranstaltungsreihe „Mit uns kriegen Sie’s gebacken – Dashboards und Planung mit Profis für Profis!“ in Kooperation mit board und KPMG ansehen und einen Einblick in eine angemessene Umsetzung im Tool board bekommen.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit sich über unsere reportingimpulse Academy Onlinekurse zum Visual Data Analytics Experten ausbilden und zertifizieren zu lassen. Alle weiteren Informationen zur reportingimpulse Academy finden Sie hier.


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Die Visualisierung ist der Schlüssel zu besseren Entscheidungen – egal ob Information Design oder Visual Analytics 

Müssen Sie sich erst durch große Datensätze durcharbeiten, um zu finden, was Sie suchen? Mit dem richtigen Einsatz von Visualisierungen ist dies nicht mehr notwendig. Auf den ersten Blick haben wir einen Überblick über die Daten und können leichter Zusammenhänge analysieren und verstehen. Darauf lassen sich folglich auch bessere Entscheidungen und Handlungen ableiten. Dies gilt für einfache, wie das Beispiel in diesem Video, aber auch für komplexere Szenarien.

Wie Sie Visualisierungen richtig anwenden und im Tool board implementieren, zeigen wir auf unserer Veranstaltungsreihe „Mit uns kriegen Sie’s gebacken – Dashboards und Planung mit Profis für Profis!“ in Kooperation mit board und KPMG.

Dazu liefern wir die entsprechende Ausbildung in unserer digitalen Lernplattform  reportingimpulse Academy. Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Kurse eine Zertifizierung zum Visual Data Analytics Experten. Alle weiteren Informationen zur reportingimpulse Academy finden Sie hier.


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Wir wurden für die neuste Ausgabe des „t3n digital pioneers“ Magazins interviewt!

In der t3n Nr.53 | Traumjob gefällig? Auf den Seiten 146 bis 148 kann der Artikel „Dashboard-Tools. Das Rasende Reporting“ gelesen werden, für den unser Geschäftsführer Andreas Wiener interviewt wurde.

Karsten Zunke, der Verfasser des Artikels, ist Fachjournalist für digitales Marketing. Seit mehr als zehn Jahren begleitet er die Entwicklungen in der Onlinewerbebranche mit seinen Artikeln.

Der Autor berichtet von dem Wandel des Reportings im Zuge der Digitalisierung, von seinen neuen Vorzügen und erklärt den oft ignorierten Unterschied zwischen Messwert, Kennzahl und KPI. Er fragt Andreas Wiener nach dem richtigen Ansatz für gutes Reporting und was bei der Implementierung zu beachten ist.

„Visualisierung ist der Schlüssel für ein gutes Reporting.“
   – Andreas Wiener


Da klassisches Reporting nicht ausreicht, um die Komplexität von Geschäftsvorgängen zu veranschaulichen, erfolgt die Visualisierung über Dashboards, die durch BI-Systeme alle Informationen erhalten. Mithilfe solcher individuell anpassbaren Dashboards sollten möglichst viele Informationen auf einen Blick zu erfassen sein, um Zusammenhänge transparent zu machen. Details können auf tieferen Ebenen per Klick angesteuert werden.

„Eine Dashboard-Visualisierung                                             muss intuitiv bedienbar sein wie ein iPhone.“
   – Andreas Wiener

 

Die Visualisierung sollte auch in Bezug auf Diagramme und die Gesamtdarstellung durchdacht erfolgen, damit zum Einen die Aussage gestützt wird und zum Anderen das Corporate Design eingehalten wird. Durch einen nachvollziehbaren Übergang zwischen einzelnen Reports kann das Dashboard eine konsistente Geschichte (Storytelling) vermitteln und so noch mehr an Aussagekraft gewinnen.

Herr Zunke berichtet des Weiteren, dass auch kleinere Firmen und Startups den Nutzen professioneller BI-Tools erkannt haben. In dem Artikel wird auch eine Auswahl an Dashboard-Tools vorgestellt. Der Artikel wird abgerundet durch einen Ausblick auf den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf das Reporting.

„Wirklich schlechte BI-Tools gibt es nicht.“
   – Andreas Wiener

 

Zum Thema Reporting und Dashboarding finden Sie auch in unserem neuen Buch „Reporting- & Business-Intelligence-Werkzeuge für den Controller“ sehr interessante Beiträge. Das Buch gibt es auf Amazon oder wer sich den Versand sparen möchte, kann es sich auch direkt über unseren reportingimpulse Shop bestellen. Dort gibt es auch noch ein Probekapitel zum Download.


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Seminar „Reporting – Impulse Datenvisualisierung“ beim RWK

Am 07.12.16 geben wir in Nürtigen ein Seminar zu Thema Datenvisualisierung im Rahmen des Arbeitskreises Mittelständische Unternehmensführung des RKW.

Wir sprechen darüber wie man die Regeln von Information Design, Usability, gelebter Praxis und der Unternehmenshistorie in ein intuitives und interaktives Business Intelligence Dashboard transformiert und geben dazu Einblicke in unsere Projektarbeit mit Großunternehmen.

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Das RKW Baden-Württemberg ist Wegbereiter des Mittelstands und zentraler Partner in der Mittelstandsförderung des Landes.

„Das RKW Baden-Württemberg vereint das Beste aus zwei Welten: die Rechtsform der GmbH und die eines eingetragenen Vereins. RKW BW steht für wirtschaftliches und erfolgreiches Handeln einer Unternehmung sowie die Gemeinnützigkeit eines Vereins – getragen durch das Engagement seiner Mitglieder und geführt von anerkannten Vertretern aus Unternehmen, Industrie- und Handelskammern, Banken und Verbänden.“

Für den Arbeitskreis, der noch bis Juli nächsten Jahres verschiedene Vorträge anbietet, können Sie sich hier anmelden.


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2 Millionen Schachspiele visualisiert

Kurz vorm Wochenende haben wir diesmal einen kleinen Augenschmaus für alle Datenvisualisierer und Brettspieler unter Ihnen: die Visualisierung von zwei Millionen Schachspielen.

Das Spiel der Könige kam selten so schön für Datenvisualisierer wie uns daher wie auf der Website: http://blog.ebemunk.com/a-visual-look-at-2-million-chess-games/

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Die Grafik zeigt zum Beispiel, wie oft welche Eröffnung gespielt wurde. Die klassische sizilianische Eröffnung (hier in blau dargestellt) wurde am meisten gespielt. Wer es etwas detaillierter mag, bekommt per Mouse-Over einen tieferen Einblick geboten.

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Und wenn Sie nun Lust bekommen haben, heute Abend bei einem Glas Wein eine gepflegte Partie Schach zu spielen und die neu gewonnenen Erkenntnisse einfließen zu lassen, wählen Sie weiß! Statistisch gesehen gewinnt man damit öfter.


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Telekom Qlik-Day in Bonn mit aufregendem Auftakt

Gestern machten wir uns auf den Weg nach Bonn, um am Telekom Qlik-Day teilzunehmen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Telekom Qlik Community, deren Initiator Michael Klix und der Firma ORBIT IT-Solutions aus Bonn, die der gesetzte Qlik-Partner für Beratung und technische Umsetzung im Telekom-Konzern ist.

Michael Klix lernten wir letztes Jahr über einen unserer Vorträge kennen; wenig später kegelten wir zusammen beim Qlik-Stammtisch in der Telekom-Bahn und im Laufe des Abends entspann sich die Idee zu unserem Vortrag auf dem Qlik-Day.

Bevor es jedoch losgehen konnte, gab es einen Feueralarm und am Standort mussten 3.000 Mitarbeiter evakuiert werden – und das alles wegen eines herrenlosen Koffers.

Nachdem sich alle beim gemeinsamen Mittagessen gestärkt hatten, eröffnete Andreas Wiener die Veranstaltung mit seinem Keynote-Vortrag „Sinn und Unsinn beim Dashboard-Design“ und ging dabei besonders auf den Umgang mit den Herausforderungen in interaktiven Dashboards ein.

Dazu gab es anschauliche Beispiele aus unserem demnächst erscheinenden Buch Managementberichte gekonnt visualisieren, das wir unter allen Teilnehmern, die einen Feedbackbogen ausgefüllt haben, verlosen*.

Direkt im Anschluss überzeugte Oliver Biel von Qlik in einem tollen Vortrag mit verschiedenen Anwendungsbeispielen, wie das Tool Qlik-Sense bei der Suche nach Daten oder neuen Erkenntnissen Mehrwerte schafft.

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Bei Kaffee und Kuchen konnten die Teilnehmer netzwerken und sich zu aktuellen praktischen Fragestellungen austauschen, bevor es am Nachmittag mit drei weiteren spannenden Vorträgen rund um das Thema Qlik weiterging: ORBIT stellte sich den Teilnehmern als Inhouse Advisor und zentraler Ansprechpartner für alle Qlik-Themen vor und wir erhielten einen Einblick in die bisher realisierten Dashboards von Telekom Usern, auf den eine lebhafte Diskussion folgte.

Wir danken Michael Klix und ORBIT für dieses rundum gelungene Event und freuen uns, ihn (und vielleicht auch Sie?) beim nächsten Qlik-Stammtisch zur Daten-Visualisierungs- und Analyse-Anwendung „SENSE“ am 05. Juli um 19 Uhr, im Em Höttche in Bonn zu sehen.

 

*Die Gewinner werden schriftlich von uns benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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R(h)ein-Denken 2016 – Aus dem Bulli in den Anzug

Am 15. April veranstaltete die gmc2 gerhard multhaupt consulting GmbH in Bonn die Cross-Thinking-Veranstaltung R(h)ein-Denken für Entscheider und Führungskräfte. Die diesjährigen Vorträge drehten sich um Schwarmintelligenz, Rückschläge in Motivation zu verwandeln und die visuelle Aufnahme von Informationen. Nicht nur die Vortragenden Paul Schneider (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Köln), Marijana Markovic (Olympia Silbermedaillengewinnerin im Damendegen Fechten) und Kai-Uwe Stahl (Geschäftsführer reportingimpulse GmbH), sondern auch die Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen, mit der Intention, verschiedenartig denkende Menschen an einem Tisch zu versammeln, um voneinander lernen zu können. Cross-Thinking eben!

Besonders Kai-Uwe Stahl wird die R(h)ein-Denken 2016 wohl in bleibender Erinnerung bleiben, durfte er doch die Nacht vorher im BaseCamp Hostel Bonn in einem original Flower-Power-Bulli verbringen, was seiner Cross-Thinking-Fähigkeit sicher noch mal einen zusätzlichen Kick verpasst hat.

Gut ausgeschlafen und aufgetankt mit kreativer Energie referierte er am nächsten Morgen zum Thema „Modernes Reporting ist visuell!“ und griff damit das aktuelle Trendthema Datenvisualisierung auf. Besonderes Augenmerk legte er auf die Themen: Gestaltung von Diagrammen, Erstellung von aussagekräftigen Dashboards und Reduzierung auf das Wesentliche.Rheindenken_2016_3

Die Diskussionsrunde im Anschluss an die Vorträge brauchte kaum der Moderation von Journalistin Patrycja Muc, da die Teilnehmer die Themen initiativ und interessiert nachgefragt haben.

Wirtschaftsprofessor Andreas Wiesehahn bezeichnete die R(h)ein-Denken als „rundum gelungene Veranstaltung, die den Titel Cross-Thinking-Event wirklich verdient hat“ und auch uns war es eine große Freude, als Impulsgeber teilnehmen zu können. Unser besonderer Dank für diese tolle Veranstaltung gilt den Geschäftsführern von gmc2 Stephan Multhaupt und Holger Gerhards.