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Information Design, Dashboarding & Visual Analytics


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BI or DIE – Ein freier Tag auf Rollschuhen | get to know Miriam Funke

Stimmtraining, Bum Bum Eis im Freibad, Vorurteile und Durchsetzungsvermögen, Roller Derby und und und.
Miriam und Oliver sprechen mal nicht übers Business!

Genau wie ihr lernt Oliver Miriam das erste Mal kennen und fragt u.a.:

  • Was macht man eigentlich beim Stimmtraining – nur „mimimimi“ oder doch mehr? Und wozu ist das gut?
  • Wie schmeckt Miriams Kindheit?
  • Muss man sich in einer Patchwork-Familie viel durchsetzen?
  • Welchen Vorurteilen begegnet Miriam immer wieder? Und viel wichtiger: Wie geht sie damit selbstbewusst um?
  • Wie sieht ihr perfekter freier Tag aus?
  • Schließen sich Programmier-Skills und Kreativität gegenseitig aus?

Miriam verfügt über langjährige Erfahrung bei der Umsetzung von Self-Service-Strategien für die digitale Transformation von großen Unternehmen. Als Leiterin des Data-Analytics-Bereichs von ORAYLIS entwickelt sie mit Ihrem Team unternehmensweite Analyseoberflächen auf der Basis von Microsoft-Technologien, durch die jeder Mitarbeiter Daten analysieren und geschäftliche Werte erschließen kann.


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BI or DIE – Management Reporting | BI or DIE x CONTROLL & ROLL | Teil 1

Ben, Ute und Kai sprechen über professionelles Management Reporting, die Controlling-Organisationsstruktur bei Dräger und darüber, wie man mit aktuellen und zukünftigen Herausforderungen wie Logistik-Kosten, Inflationsrate und Covid, am besten umgeht.

Das kannst du aus dieser Folge für dich mitnehmen:

  • Welche Organisationsstrukturen gibt es bei Dräger?
  • Wie enable ich eine Organisation zu gelebtem Self Service BI?
  • Welche Entwicklung wird das Controlling in ONE Finance Welten durchlaufen?
  • Wie gehe ich am besten mit aktuellen Herausforderungen wie Covid oder der Inflationsrate um?
  • Wie stelle ich einen Planungsprozess so um, dass ich flexibel und schnell weiß, wo ich eigentlich stehe?

Ben ist bei Dräger für den Bereich Cost Accounting & Management Reporting verantwortlich. Der Fokus seiner Arbeit liegt darauf, die Digitalisierung im Management Reporting voranzutreiben, z.B. Reportingprozesse und -systeme zusammenzuführen und echten BI Self Service zur Verfügung zu stellen.

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BI or DIE – KPI Management – wie wir Meta-Daten verwalten – Im Gespräch mit Mirko Peters, DWG

Mirko und Kai sprechen darüber, wie die DWG Self Service erfolgreich in Controlling, Vertrieb und Marketing entwickelt hat und darüber, wie man Ergebnisse aus Daten- und Behavior-Tracking in einheitliche KPIs überführt und letztendlich den Weg zum personalisierten fertigen Dashboard für den Anwender (teil-)automatisieren kann.

Das erfährst du in dieser Folge:

  • Welche spannenden Erkenntnisse kann Mirko aus dem Bereich Learning Analytics berichten?
  • Kann man aus Cookies Chancen ziehen oder braucht es neue Herangehensweisen, um einschränkende Strukturen zu überwinden?
  • Wie können erhobene Daten für jeden verständlich gemacht werden, damit jeder damit arbeiten kann?
  • Wie hat die DWG den Weg zu einheitlichen KPIs gemeistert?
  • Was sind die besten Maßnahmen, um eine hohe Akzeptanz für Self Service zu generieren?
  • Welche Prozesse haben sich beim Erstellen von anwenderbasierten Dashboards bewährt?

Mirko Peters ist ein Daten- und Analysespezialist mit jahrelanger Erfahrung in diesem Bereich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung benutzerfreundlicher Anwendungen, um Business Intelligence für jedermann auf einfache Weise zu ermöglichen. Er hat in verschiedenen Teams an Themen wie Data Warehousing, Business Intelligence und künstliche Intelligenz gearbeitet. Außerdem betreibt er eine LinkedIn-Seite zum Thema Data & Analytics und freut sich über Networking-Anfragen auf LinkedIn!

 

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BI or DIE – ESG im Kreditgeschäft – Controllingcast – Nachhaltigkeit | Teil 7

Dirk, Jens und Kai sprechen über die Taxonomie-Transformation, Nachhaltigkeitskriterien im Bankgeschäft, Herausforderungen in der Messbarkeit und zukünftig ableitbare Handlungsoptionen.

Das kannst du aus dieser Folge mitnehmen:

  • Wie stellt sich die Berlin Hyp der Taxonomie Transformation und meistert damit einhergehende Hürden?
  • Welche KPIs und Nachhaltigkeitskriterien haben sich bislang für die Berlin Hyp bewährt?
  • Wie fördert man Nachhaltigkeit als Haltung bei seinen Mitarbeiter:innen?
  • Wie kann man mit dem Spannungsfeld zwischen Technologie und Fachlichkeit umgehen, damit sich aus Messbarkeitskriterien Handlungsoptionen ergeben?
  • Welche Wettbewerbsvorteile bringt ESG mit sich?

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Das Thema ESG wird uns fortwährend begleiten, richte den Blick deswegen immer nach vorne.
  • Nimm deine Mitarbeiter:innen mit, biete Trainings an, unterstütze sie in einer „nachhaltigen Haltung“.
  • Das Thema ESG bringt viele Wettbewerbsvorteile mit sich.
  • Bleibe auch innerhalb der Organisation transparent und gib Feedback, wo ihr aktuell steht.
  • Lass dich von Herausforderungen und Rückschlägen nicht unterkriegen. Definiere deine Ziele und arbeite daran.
  • Sei immer offen für Austausch und Kollaborationen, treibe das Thema positiv voran.

Dirk ist seit Anfang 2022 in der Funktion Leiter ESG bei der Berlin Hyp und verantwortlich für das Nachhaltigkeitsmanagement der Bank. Inhaltlich bedeutet dies, die ESG Strategie der Bank weiterzuentwickeln, gleiches gilt für das externe Berichtswesen sowie die fachliche Verantwortung für die Nachhaltigkeits Agenturen. In dieser Schnittstellenfunktion gilt es auch die Marktentwicklungen im Nachhaltigkeitsbereich ihrer relevanten Stakeholder in die Bank zu tragen und die Bank in externen Gremien zu vertreten. In den Jahren zuvor war er als Bereichsleiter / Managing Director in verschiedenen kapitalmarktnahen Geschäftsfeldern einer deutschen Großbank tätig.

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BI or DIE – Self Service BI mit Google Looker – Im Gespräch mit Ronny Kober, Offerista Group

Kai und Ronny sprechen über digitale datengetriebene Geschäftsmodelle und über Tipps und Tricks, wie man auch relativ kleine BI-Einheiten dazu enablen kann, BI regelmäßig in ihre Prozesse zu implementieren.

Daten sind für Kunden und Unternehmen eine wichtige Währung!

Das kannst du aus dieser Folge für dich mitnehmen:

  • Wie baut man ein datengetriebenes Geschäftsmodell aus?
  • Welche Möglichkeiten gibt es beim Daten-Tracking für stationäre Einzelhändler?
  • Wie zieht man Erkenntnisse aus Kundendaten?
  • Wie startet man am besten mit Google Looker?
  • Welches Mindset und Know-How muss ein moderner BI-ler mitbringen?

Lessons Learned:

  • Enable deine Mitarbeiter:innen dazu, BI aktiv und regelmäßig zu nutzen.
  • Nutze dazu kleine Stellschrauben. Überlege dir einen Aufbau und eine Strategie, wie du die Leute initial beschleunigst.
  • Setze auf die richtigen Use Cases und statte deine Botschafter entsprechend aus.
  • Vermittle deinen Mitarbeiter:innen: Beim Dashboarding ist weniger oft mehr. Nutzt das Shneiderman-Prinzip und gehe von der Summary aus runter ins Detail.

Ronny ist der Lead, der bei Offerista für den Aufbau des komplettem BI-Stacks verantwortlich ist. BI (vor allem Self Service BI) spielt bei Offerista eine zentrale Rolle, da auch das Reporting für die Kunden von Offerista direkt über die BI Plattform stattfindet. Er hat die spannende Reise von Offerista/Marktjagd als einer der ersten 5 zu einen großen Europäischen Player mit über 130 Mitarbeitern im Bereich Online Marketing für den stationären Einzelhandel mitgestaltet. Dabei hatte er die verschiedensten Rollen eingenommen im IT-Bereich und ist schließlich bei seiner Passion BI gelandet.

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BI or DIE Self Service – Dashboard Requirement Process | Teil 3

Oliver und Andreas stellen euch den Dashboard Requirement Process mit all seinen Benefits vor und erklären, wieso Self Service ohne dokumentierte und etablierte Prozesse nicht gelingen kann.

Du kannst aus dieser Folge mitnehmen..

  • was der Dashboard Requirement Process ist & wieso er essenziell für flächendeckenden Self Service ist.
  • welches Outcome Dich nach Durchlauf des Dashboard Requirement Process erwartet.
  • welche Schritte Du dabei durchläufst und wie sie Dir zu einem gewinnbringenden Ergebnis verhelfen.
  • wieso Motivation, Konzept & Anforderungen Teil deiner Vorbereitung sein sollten.
  • wie du Dashboards intern am besten vermarkten kannst.

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Die beste Technik hilft nichts, wenn die Prozesse nicht etabliert & dokumentiert sind
  • Zuerst die Dashboard Week, dann der Dashboard Requirement Process
  • Du brauchst einen Dashboard Requirement Process im Self Service
  • Lerne nicht theoretisch, sondern anhand echter Fälle & produziere direkten Output
  • Halte deinen Aufwand gering, indem du dich an den Schritten des Dashboard Requirement Process orientierst
  • Externe Berater sollten dich dabei nur begleiten – Du musst den Prozess selbst durchlaufen
  • „Verkaufe“ Dashboards richtig – argumentiere über den Business Value, nicht über die Funktionen des Tools

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BI or DIE Self Service – Paper Prototyping | Teil 2

Oliver und Andreas sprechen darüber, wieso Paper Prototyping in Self Service Projekten immer der Umsetzung im Tool vorzuziehen ist und wie das Ganze aufgebaut sein sollte. Außerdem geht es darum, wie sinnvoll Prototyping ist, wie man es nutzt und wen ich dafür brauche um es unternehmensweit zu skalieren.

In dieser Folge widmen wir uns folgenden Fragen:

  • Wieso sollte man Paper Prototyping der direkten Umsetzung im Tool vorziehen?
  • Wieso ergibt es mehr Sinn, von Needs als von vorhandener Datenbasis auszugehen?
  • Was ist das Prototyping Workbook und wie ist es aufgebaut?
  • Was sind die Vorteile externer Berater:innen?
  • Wie kannst du dich am besten auf Self Service Projekte vorbereiten?

Lessons Learned für Unternehmer:

  • Werkzeuge wie das Prototyping Workbook erleichtern die Arbeit extrem
  • Standards & Vorbereitung sind das A und O
  • Erst Paper Prototyping, dann Umsetzung im Tool
  • Geh vom Business Case aus, nicht von den vorhandenen Daten!
  • Neu denken – keine alten PowerPoints eins zu eins in Dashboards transferieren
  • Fachlichkeit & Dokumentation – Nimm dir externe Berater:innen dazu
  • Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

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