Data Lakehouse – Was ist es, braucht man es und was muss man darüber wissen? Andreas und Carsten besprechen außerdem die M&A News & aktuellsten BARC Studien, was in den letzten beiden Monaten im BI-Markt so los war und welche wichtigen Events dieses Jahr noch anstehen!
„Ich bin jedes Mal aufgeregt, wenn sie da ist!“ – Stichworte wie Detailverliebtheit, Hilfsbereitschaft & Social Data fallen einem erst mal ein, wenn man an sie denkt. Aber was steckt hinter der Expertin im Bereich Datenvisualisierung, Analyse und Community Building?
Eva und Oliver sprechen über Triathlon-Ambitionen, blau-grün-rote Lieblingsmotive, die Todeszone Australien und englisches Essen!
ihre Motivation hinter der Arbeit, die sie leistet – oder vielleicht sogar eher Berufung?
Verbissenheit und Triathlon-Ambitionen und wie sie heute damit umgeht.
ihren Weg zur England-Liebe und was sie an dem „grauen“ London so sehr begeistert.
Internetrecherchen zu Wüstenrennmäusen in den 90ern.
Life-Hacks gegen die Gefahren in der Todeszone Australien.
Eva Murray ist Expertin im Bereich Datenvisualisierung, Analyse und Community Building. Sie ist Autorin von zwei Büchern und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei ihrer Arbeit mit Daten zu helfen, ihnen Wissen zu vermitteln und ihre Führungseigenschaften zu stärken. Eva arbeitet mit Unternehmen weltweit an ihrer Datenstrategy und im Bereich Change Management und User Adoption, damit Daten- und Infrastrukturprojekte einen klaren Erfolg erzielen. Privat ist Eva passionierte Läuferin, sucht nach immer neuen Outdoor-Abenteuern für ihre Labrador Hündin Maggie und lebt mit ihrem Partner in London.
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Welche Fragen sollen wir demnächst stellen? Welche Interviewpartner möchtet ihr gerne hören? Schreibt uns gern eine E-Mail aninfo@reportingimpulse.com, über Twitter oder sprecht uns einfach direkt an!
Mirko und Kai sprechen darüber, wie die DWG Self Service erfolgreich in Controlling, Vertrieb und Marketing entwickelt hat und darüber, wie man Ergebnisse aus Daten- und Behavior-Tracking in einheitliche KPIs überführt und letztendlich den Weg zum personalisierten fertigen Dashboard für den Anwender (teil-)automatisieren kann.
Das erfährst du in dieser Folge:
Welche spannenden Erkenntnisse kann Mirko aus dem Bereich Learning Analytics berichten?
Kann man aus Cookies Chancen ziehen oder braucht es neue Herangehensweisen, um einschränkende Strukturen zu überwinden?
Wie können erhobene Daten für jeden verständlich gemacht werden, damit jeder damit arbeiten kann?
Wie hat die DWG den Weg zu einheitlichen KPIs gemeistert?
Was sind die besten Maßnahmen, um eine hohe Akzeptanz für Self Service zu generieren?
Welche Prozesse haben sich beim Erstellen von anwenderbasierten Dashboards bewährt?
Mirko Peters ist ein Daten- und Analysespezialist mit jahrelanger Erfahrung in diesem Bereich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung benutzerfreundlicher Anwendungen, um Business Intelligence für jedermann auf einfache Weise zu ermöglichen. Er hat in verschiedenen Teams an Themen wie Data Warehousing, Business Intelligence und künstliche Intelligenz gearbeitet. Außerdem betreibt er eine LinkedIn-Seite zum Thema Data & Analytics und freut sich über Networking-Anfragen auf LinkedIn!
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Kool Savas auf der Kieler Woche, leer gestürmte Fischerläden, fragwürdige Playlists und vom fingerschnipsenden Micky Maus-Pullover-Träger bis zum Abi dank Anzug – Andreas verrät Oliver, was man dann doch nicht einfach aus seinem LinkedIn Profil rauslesen kann.
Andreas plaudert aus dem Nähkästchen und erzählt euch unter anderem…
wie er sich in der Schule und im Studium geschlagen hat und ob er schon immer so selbstsicher war.
welche Band sein Herz auf der Kieler Woche erwärmt hat.
welche Highlights man in Flensburg auf keinen Fall verpassen sollte.
ob er Modemitläufer war und wie man Freistunden am besten verbringen konnte.
wieso seine Spotify-Playlist jeden begeistert – oder auch nicht.
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Dirk, Jens und Kai sprechen über die Taxonomie-Transformation, Nachhaltigkeitskriterien im Bankgeschäft, Herausforderungen in der Messbarkeit und zukünftig ableitbare Handlungsoptionen.
Das kannst du aus dieser Folge mitnehmen:
Wie stellt sich die Berlin Hyp der Taxonomie Transformation und meistert damit einhergehende Hürden?
Welche KPIs und Nachhaltigkeitskriterien haben sich bislang für die Berlin Hyp bewährt?
Wie fördert man Nachhaltigkeit als Haltung bei seinen Mitarbeiter:innen?
Wie kann man mit dem Spannungsfeld zwischen Technologie und Fachlichkeit umgehen, damit sich aus Messbarkeitskriterien Handlungsoptionen ergeben?
Welche Wettbewerbsvorteile bringt ESG mit sich?
Lessons Learned für Unternehmer:
Das Thema ESG wird uns fortwährend begleiten, richte den Blick deswegen immer nach vorne.
Nimm deine Mitarbeiter:innen mit, biete Trainings an, unterstütze sie in einer „nachhaltigen Haltung“.
Das Thema ESG bringt viele Wettbewerbsvorteile mit sich.
Bleibe auch innerhalb der Organisation transparent und gib Feedback, wo ihr aktuell steht.
Lass dich von Herausforderungen und Rückschlägen nicht unterkriegen. Definiere deine Ziele und arbeite daran.
Sei immer offen für Austausch und Kollaborationen, treibe das Thema positiv voran.
Dirk ist seit Anfang 2022 in der Funktion Leiter ESG bei der Berlin Hyp und verantwortlich für das Nachhaltigkeitsmanagement der Bank. Inhaltlich bedeutet dies, die ESG Strategie der Bank weiterzuentwickeln, gleiches gilt für das externe Berichtswesen sowie die fachliche Verantwortung für die Nachhaltigkeits Agenturen. In dieser Schnittstellenfunktion gilt es auch die Marktentwicklungen im Nachhaltigkeitsbereich ihrer relevanten Stakeholder in die Bank zu tragen und die Bank in externen Gremien zu vertreten. In den Jahren zuvor war er als Bereichsleiter / Managing Director in verschiedenen kapitalmarktnahen Geschäftsfeldern einer deutschen Großbank tätig.
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David und Andreas sprechen darüber, wie man als Unternehmen junge, qualifizierte Berufseinsteiger auf sich aufmerksam machen kann, welche Needs aktuell groß sind und wie pumpkincareersStudierende für eine Karriere in den Bereichen Investment Banking, Consulting und Private Equity fit macht.
Das erfährst du in dieser Folge:
Wie entstand pumpkincareersund womit verdienen sie ihr Geld?
Mit welchem Skillset kann man sich bei pumpkincareers bewerben?
Wie hilft das Spiel mit Klischees auf Social Media beim Recruiting?
Was wünscht sich die neue Generation der Berufseinsteiger?
Wie kann man als kleine Firma bei jungen, qualifizierten Bewerber:innen punkten?
Wie kann man Selbstbewusstsein aufbauen, um als Unternehmen präsenter auf Social Media zu werden?
David Döbele ist Mit-Gründer der Karriereberatung pumpkincareers. Mit über 15 Mitarbeitenden unterstützt pumpkincareers aktuell über 850 Studierende beim Berufseinstieg in Investment Banking, Strategieberatung und Private Equity. Dafür arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen externen Coaches zusammen, die Berufserfahrung bei führenden Unternehmen der Zielbranchen gesammelt haben und kooperiert eng mit Banken, Beratungen und Hochschulen.
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Kai und Ronny sprechen über digitale datengetriebene Geschäftsmodelle und über Tipps und Tricks, wie man auch relativ kleine BI-Einheiten dazu enablen kann, BI regelmäßig in ihre Prozesse zu implementieren.
Daten sind für Kunden und Unternehmen eine wichtige Währung!
Das kannst du aus dieser Folge für dich mitnehmen:
Wie baut man ein datengetriebenes Geschäftsmodell aus?
Welche Möglichkeiten gibt es beim Daten-Tracking für stationäre Einzelhändler?
Wie zieht man Erkenntnisse aus Kundendaten?
Wie startet man am besten mit Google Looker?
Welches Mindset und Know-How muss ein moderner BI-ler mitbringen?
Lessons Learned:
Enable deine Mitarbeiter:innen dazu, BI aktiv und regelmäßig zu nutzen.
Nutze dazu kleine Stellschrauben. Überlege dir einen Aufbau und eine Strategie, wie du die Leute initial beschleunigst.
Setze auf die richtigen Use Cases und statte deine Botschafter entsprechend aus.
Vermittle deinen Mitarbeiter:innen: Beim Dashboarding ist weniger oft mehr. Nutzt das Shneiderman-Prinzip und gehe von der Summary aus runter ins Detail.
Ronny ist der Lead, der bei Offerista für den Aufbau des komplettem BI-Stacks verantwortlich ist. BI (vor allem Self Service BI) spielt bei Offerista eine zentrale Rolle, da auch das Reporting für die Kunden von Offerista direkt über die BI Plattform stattfindet. Er hat die spannende Reise von Offerista/Marktjagd als einer der ersten 5 zu einen großen Europäischen Player mit über 130 Mitarbeitern im Bereich Online Marketing für den stationären Einzelhandel mitgestaltet. Dabei hatte er die verschiedensten Rollen eingenommen im IT-Bereich und ist schließlich bei seiner Passion BI gelandet.
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Von Dashboarding und Designumsetzung über Datenanforderungsframework und Semantik bis hin zu strukturellem Datendesign zwischen Data-Warehouse und BI-Tool – Carsten und Kai sprechen darüber, wie cloudimpulse die strategische Begleitung von BI-Umsetzungsprojekten gestaltet.
Was genau macht cloudimpulse eigentlich? Und was hat reportingimpulse damit zu tun? In dieser Folge erfahrt ihr die Motivation hinter der Gründung von cloudimpulse, den aktuellen Tech-Stack und welche Themen und Schwerpunkte euch in der Serie erwarten werden.
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Ralph,Kaiund Jenssprechen über die Relevanz von ESG Dashboards in Unternehmen, die größten Herausforderungen von Nachhaltigkeits-KPIs und welche Rolle Finance dabei spielt.
Das erfährst du in dieser Folge:
Warum müssen sich Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit & ESG beschäftigen?
Ist ESG alleiniges Finance-Thema?
Wo liegen die größten Herausforderungen bei Nachhaltigkeits-Kennzahlen und wie kann man diesen begegnen?
Was ist der Unterschied zwischen ESG KPIs und anderen KPIs?
Worauf muss das Kennzahlen-System aufbauen?
Mit welchen Maßnahmen kann man gleich zu Beginn Erfolg erzielen?
Lessons Learned:
Orientiere dich an den ESG-Kriterien und schaffe Steuerung.
Brich die beeinflussenden Faktoren der zentralen Steuerungsgrößen, an denen man gemessen wird, runter.
Identifiziere Big Player und integriere die Erkenntnisse in das Management Reporting.
Betrachte das Ausmaß des Impacts mit Hilfe eines ROI-Kennzahlenbaums.
Versuche nicht perfekt zu sein, sondern setze dir kleine Ziele, die du nach und nach angehst.
Schaffe intrinsische Motivation bei deinen Mitarbeiter:innen und stoße eine Bewegung im Unternehmen an, indem du mit gutem Beispiel vorangehst.
Ralph ist Digital Native seit Commodore C64 und ein Early Adopter von MS-Excel, nachdem es Microsoft als Ersatz für MS-Multiplan auf den Markt gebracht hat. Neugier war bei KPMG seit dieser Anfangszeit immer sein Kompass, daher ist er heute Experte für SAP S/4 Finance, SAP Analytics Cloud (SAC), Microsoft Power BI und BOARD Planning Software. Aber Finanzsysteme sind nur ein Teil seiner Erfahrung. Als KPMG DE Finance Director ist er für viele andere Finance-Aufgaben wie Strategy, Planning, Processes, Operations, Reporting, Analysis, Advice & Change verantwortlich. Während seiner Laufbahn hat er auch internationale Führungserfahrung gesammelt. Von 2007 bis 2012 verantwortete er das European Corporate Controlling Team von KPMG ELLP. Er ist stolz auf seinen Werdegang, denn er glaubt, es gibt sicher nicht viele Finance Professionals, die von sich sagen können, dass sie bereits als junger Finance-Mitarbeiter an der Einführung von SAP R/2 (1992) mitgewirkt haben, später Verantwortung als Manager in einer SAP R/3 Transformation (1998) übernommen haben und schließlich als Director eine SAP S/4 Finance Transformation (2018) konzipiert und durchgeführt haben. Alles in einem Unternehmen, aber in einem sich ständig ändernden Umfeld.
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Schnappt eure Lanyards und zückt eure Selfie-Sticks! Oliver und Kai reden über die (verpasste) Weiterentwicklung von Messen & Live-Veranstaltungen, den Netzwerk-Hype und hybride Modelle.
Von OMR bis Big Data & AI World – an Messe-Posts kommt man auf LinkedIn derzeit nicht vorbei. Business Social Media macht, als wäre man tatsächlich live dabei gewesen. Doch was kommt bei Messen wirklich rum? Geht man am Ende mit neuen Aufträgen nach Hause, schaffen sie Mehrwert oder dienen sie nur noch als Begegnungsstätte, die eher den persönlichen statt den geschäftlichen Austausch fördert? Müssen wir alle ausgefallenen Live-Termine jetzt dringend nachholen oder ist der Content-Konsum durch digitale Vorträge am Ende viel sinnvoller?
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